Weihnachtliche Gelassenheit und ein Eimer

Es ist Weihnachten

Du freust dich über deinen geschmückten Tannenbaum

Das Kaminfeuer lodert

Die Wärme steigt auf

Mit Liebe hast du die Geschenke eingepackt

Die Krippe aufgestellt

Kindheitserinnerungen werden wach

Du fühlst deine leuchtenden Kinderaugen

Ein gemütlich, eleganter Tisch lädt zum Träumen ein

Dein Blick wandert zum Ofen,

ein knuspriger Braten wartet darauf präsentiert zu werden

Die Wärme des Ofens, der Bratengeruch zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht

Du genießt diesen herzerwärmenden Moment

Du fühlst wie ein Kind

Es klingelt

Die Gäste sind da

Oje! Du bist noch nicht umgezogen“

schießt es dir durch den Kopf

„Was mach ich jetzt nur?“ denkst du

und plötzlich bist Du erwachsen.

Die Tür wird geöffnet

Du räumst in der Schnelle die Küche auf und

zack bist du auch schon umgezogen.

Du strahlst die Gäste an,

während du innerlich leicht gestresst bist.

Die Familie sitzt am Feuer, du freust dich auf ein Warmgetränk

Dein Wunsch wird nicht bemerkt

Zu deinem

Stress

gesellt sich

Enttäuschung

Bescherung

Freude zieht durch den Raum

auch eine leichte Unzufriedenheit ist zu spüren

Ein Geschenk entspricht nicht einer Vorstellung

Du bittest zu Tisch

Die Gäste genießen augenscheinlich das Essen

Du fragst:

Magst Du noch etwas trinken, etwas Soße vielleicht“?

Endlich kannst Du etwas essen,

noch nicht ganz fertig,

hörst Du:

„Welches Spiel sollen wir spielen?“

Du lässt dein Essen stehen

Du räumst den Tisch ab und

gehst mit den Worten raus:

„Fangt an zu spielen, ich komme gleich dazu!“

Die Küche ist sauber

Du kehrst zurück und bist Zuschauer

Deine Laune ist im Keller

Du hörst die Frage:

Was ist los, warum bist du so schlecht gelaunt?

Du findest keine höflichen Worte und somit nimmt das Gespräch keinen guten Verlauf

 Weihnachtliche Gelassenheit im Eimer

Was denkst Du, wenn du an einer Stelle anders gehandelt hättest, hätte sich die

Gelassenheit

freuen können?

Ach, noch was…

Weihnachten ist nicht das Fest

der Anpassung

der Zurückstellung der eigenen Bedürfnisse

der Einsamkeit

Weihnachten ist die Erinnerung daran, dass wir die

Liebe

Geborgenheit

Freude

leben.

Die Liebe, Geborgenheit, Freude fühlst Du nicht, weil

Du traurig bist

Du einen lieben Menschen vermisst

Doch kann Verlust nicht auch eine

Einladung

zur Erinnerung sein?

Herzfröhliche Weihnachtsgrüße

Eure Manuela

 

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