In den verschlungenen Pfaden des Lebens offenbart sich oft eine erstaunliche Geschichte, eine Geschichte wie die von Nikolas Hilbig. Sein Weg ist geprägt von einer tiefsitzenden Leidenschaft für Tradition und Innovation, von einem Streben nach Wachstum und einem unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen.

Einleitung

Lasst uns eintauchen in die faszinierende Reise eines Mannes, der nicht nur ein Geschäft führt, sondern ein Leben leitet. Begleitet von der Melodie seiner eigenen Bestimmung und den Schattierungen seiner Träume, hat Nikolas Hilbig seine Reise angetreten, die die Grenzen zwischen Tradition und Moderne verschwimmen lässt.

Die Anfänge

In dem Möbelgeschäft seiner Großeltern, dem Möbel Joker in Rheydt, begann die Symphonie seines Lebens. Als kleiner Junge, umgeben von der Wärme des Holzes, dem Glanz des Goldes und dem Summen des Geschäfts, nahm Nikolas die Essenz des Handels in sich auf. Diese frühen Jahre formten seinen Geist und prägten seinen Charakter.

Nach der Schule zog es Nikolas zu neuen Horizonten, aber die Erinnerungen an seine Wurzeln ließen ihn nie los. Eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei einem Tradition-Familien-Unternehmen Gebr. Jansen in Günhoven führte ihn zurück zu seinen familiären Ursprüngen. Hier, zwischen den Regalen und den Geschichten vergangener Tage, fand Nikolas seine Bestimmung.

Die Leidenschaft des Kinos

Doch das Herz von Nikolas schlug seit seiner Kindheit auch für eine andere Welt – die Welt des Kinos. Eine Ausbildung zum Filmtheaterkaufmann vervollständigte seine Leidenschaft für die Magie der großen Leinwand. Zwischen den Sitzreihen des Kinos und den Klängen der Filmmusik fand er Inspiration und Träume.

Die Rückkehr zu den Wurzeln

Das Schicksal führte Nikolas zurück zu Gebr. Jansen, aber diesmal nicht nur als Angestellter, sondern als Erbe einer langen Familientradition. Familie Jansen schenkte ihm im Jahre 2019 das Vertrauen, das Unternehmen was seit 1836 bisher immer im Besitz der Familie Jansen war, zu übernehmen. Mit seinem treuen Begleiter Hund Sam an seiner Seite bespielt er nun die Bühne seines Lebens. Hier, zwischen den Möbeln und den Erinnerungen vergangener Tage, setzte Nikolas die Regie seines eigenen Schicksals fort.

Die Vision

Nikolas träumt von einer Zukunft, in der Tradition und Innovation Hand in Hand gehen. Sein Küchenstudio Gebr. Jansen ist mehr als nur ein Geschäft; es ist ein Ort der Begegnung und der Inspiration. Hier, auf den oberen Etagen des Unternehmens, findet man neuerdings nicht nur Möbel für das Badezimmer und Kleiderschränke, sondern auch die Zukunft des Handels.

Die Anerkennung der MitarbeiterInnen

Seine MitarbeiterInnen schätzen Nikolas für seine Weitsicht und sein Engagement für die Zukunft des Unternehmens. Sie bewundern seine Fähigkeit, das Traditionsgeschäft zu modernisieren, ohne die Wurzeln zu vergessen. Sie schätzen seine aufmerksame Art und seine Großzügigkeit in allen Bereichen des Unternehmenslebens.

Das Fazit

Die Geschichte von Nikolas Hilbig und Gebr. Jansen ist wie ein Film, der Oscar würdig ist – eine inspirierende Geschichte von Mut, Entschlossenheit und der Kraft der Menschlichkeit. Ein Film, der die Herzen und die Seele berührt. Denn am Ende ist es nicht nur die Geschichte eines Unternehmens, sondern die Geschichte eines Mannes, der seine Träume lebt und die Welt um sich herum verändert.

In der Dynamik von Familien und sozialen Gruppen streben viele von uns nach Harmonie. Doch was geschieht, wenn dieses Bestreben nach Frieden zur Belastung wird? In zahlreichen Situationen ist es üblich, Konflikte lösen zu wollen, doch oft geschieht dies auf Kosten der eigenen mentalen und emotionalen Gesundheit.

Bereits seit der Kindheit wird oft die Bedeutung von Harmonie für glückliche Zeiten betont. Doch das Ziel, für Ruhe und Ausgeglichenheit zu sorgen, kann auch zu einer ständigen Rolle des Problemlösers führen, sowohl in familiären als auch zwischenmenschlichen Beziehungen.

Heute erkennt man immer öfter, dass das anhaltende Übernehmen dieser Rolle nicht nur erschöpfend sein kann, sondern auch die persönliche Entwicklung und Selbstfürsorge beeinträchtigt. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, gesunde Grenzen zu setzen und Selbstfürsorge zu praktizieren, um ein Gleichgewicht zwischen der Fürsorge für andere und für sich selbst zu finden.

Der Weg zur Selbstabgrenzung erfordert Mut, sich von alten Verhaltensmustern zu lösen. Doch mit jedem Schritt in Richtung Selbstentdeckung und Selbstliebe wächst die Fähigkeit, authentisch zu leben und wahre Harmonie zu finden.

Es ist wichtig anzuerkennen, dass die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden bei einem selbst liegt, ohne anderen die Schuld zuzuweisen. Menschen, die geholfen haben, diese Erkenntnis zu gewinnen, verdienen Dankbarkeit. Gleichzeitig ist es wichtig, Verständnis und Empathie zu zeigen, wenn sich jemand dazu entscheidet, sich zurückzuziehen, um sich selbst besser kennenzulernen und zu wachsen.

Das Streben nach Harmonie ist lohnenswert, doch es sollte nicht bedeuten, sich selbst aufzugeben. Vielmehr geht es darum, in Einklang mit sich selbst zu leben. Indem man lernt, die eigenen Grenzen zu respektieren und für das eigene Wohlbefinden einzustehen, wird ein erfülltes und authentisches Leben geführt werden können. Die Leichtigkeit der Harmonie hat nun einen festen Platz gefunden, und es besteht die Zuversicht, dass sie auch in der persönlichen Entwicklung eine wichtige Rolle spielen wird.

In unserer Reise der Persönlichkeitsentwicklung begegnen wir oft Situationen, in denen wir anderen helfen, sie unterstützen und sie motivieren möchten. Doch manchmal finden wir uns in einer Rolle wieder, in der wir uns eher wie ein Blitzableiter fühlen – ständig unter Spannung und bereit, den Sturm anderer auszuhalten. In diesem Blogbeitrag werden wir erkunden, wie wichtig es ist, sich selbst zu schützen und Strategien zu entwickeln, um nicht länger als Blitzableiter zu dienen.
Die Rolle des Blitzableiters
Der Blitzableiter in zwischenmenschlichen Beziehungen ist oft jemand, der die negativen Energien anderer aufnimmt, ohne sie zu reflektieren oder zu verarbeiten. Sie sind diejenigen, die bereit sind, die emotionalen Gewitter anderer Menschen zu ertragen, ohne selbst in der Lage zu sein, sich zu schützen. Dies kann zu einem ungesunden Muster führen, das die eigene mentale und emotionale Gesundheit beeinträchtigt.
Warum ist Selbstschutz wichtig
Sich selbst als Blitzableiter zu dienen, kann langfristig zu Stress, Burnout und sogar zu einer Verschlechterung der eigenen mentalen Gesundheit führen. Es ist wichtig zu erkennen, dass es nicht egoistisch ist, sich selbst zu schützen und Grenzen zu setzen. Indem wir uns selbst schützen, können wir effektiver anderen helfen und eine gesündere Dynamik in unseren Beziehungen schaffen.
Strategien für den Selbstschutz
1.Grenzen setzen: Es ist wichtig, klare Grenzen zu setzen und sie auch zu kommunizieren. Lerne „Nein“ zu sagen, wenn du überfordert bist oder deine eigenen Bedürfnisse vernachlässigt werden.
2. Selbstfürsorge: Nimm dir Zeit für dich selbst und kümmere dich um deine eigenen Bedürfnisse. Das kann bedeuten, regelmäßig Pausen einzulegen, Selbstpflegerituale zu praktizieren oder Hobbys zu pflegen, die dir Freude bereiten.
Pause heißt nicht direkt Kontaktabbruch: Es ist wichtig zu verstehen, dass eine Pause nicht gleichbedeutend mit einem Kontaktabbruch ist. Es ist okay, sich eine Auszeit zu nehmen, um sich selbst zu schützen und die eigenen Grenzen zu respektieren, ohne dabei die Beziehung zu beenden. Kommuniziere klar, dass du Zeit für dich brauchst, um dich zu regenerieren und reflektieren, aber dass dies nicht das Ende einer zwischenmenschlichen Beziehung bedeutet.
3. Reflexion und Selbstbewusstsein: Nimm dir Zeit, um über deine eigenen Gefühle und Bedürfnisse nachzudenken. Werde dir bewusst, wenn du dich in einer Situation wiederfindest, in der du dich wie ein Blitzableiter fühlst, und frage dich, wie du dich schützen kannst.
4. Unterstützung suchen: Suche Unterstützung bei Freunden, Familie oder einem Therapeuten, wenn du merkst, dass du überfordert bist oder Schwierigkeiten hast, dich zu schützen.
Schlussgedanken

Die Persönlichkeitsentwicklung ist eine wertvolle Reise, aber sie sollte nicht auf Kosten unserer eigenen mentalen und emotionalen Gesundheit gehen. Indem wir uns selbst schützen und Strategien entwickeln, um nicht länger als Blitzableiter zu dienen, können wir eine gesündere und erfüllendere Beziehung zu uns selbst und anderen schaffen. Erinnere dich daran, dass Selbstschutz keine Selbstsucht ist, sondern eine notwendige Voraussetzung für ein erfülltes Leben.

 

Quelle: Persönliche Erfahrungen und Reflexionen

Beschreibung: Dieser Blogbeitrag basiert auf persönlichen Erfahrungen und Reflexionen zum Thema Selbstschutz in der Persönlichkeitsentwicklung. Er bietet praktische Tipps und Strategien, um sich vor negativen Einflüssen zu schützen und ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen.

In einem kurzen Austausch beim Bäcker und einer kleinen Geste beim Autoverpacken der Einkäufe, offenbarte sich mir die Lebensgeschichte eines 92-jährigen Herrn, dessen flüchtiger Moment mein Denken nachhaltig prägte. Durch Diabetes gezeichnet, erzählte er von seiner Zeit im Krieg als 16-jähriger Junge an der ukrainischen Grenze und in Sibirien.
Kriegswerkzeuge hat er pflegen müssen und Kinder im Einsatz – eine Realität, die schwer begreiflich ist.
Seine Worte über junge Männer, die nie zurückkehrten, und die bittere Kälte, bei der manche bei -40 Grad erfroren, hallten nach. Die Erinnerung an das Leid, das er sah, ließ ihn noch heute Adenauer die Füße küssen wollen – ein symbolischer Ausdruck der Dankbarkeit für die Rückkehr der Kinder nach Hause.
Doch inmitten dieses beeindruckenden Lebensrückblicks stieß ich auf eine Reflexion über unsere heutige Welt:
“Es geht um Besitz und Machthaberei“, sagte er
Zurückgekehrt in meinen Alltag, reflektiere ich über Misstrauen und Neid in unserer Gesellschaft und erkenne, dass es vielleicht tiefer verwurzelt ist, als ich dachte – eine Erbschaft der Kriegskinder.
Die jetzigen Kriege und die angespannte Lage in unserem Land werfen Fragen auf. Misstrauen gegenüber Fremden, Schwierigkeiten, ein Lächeln oder Kompliment anzunehmen – eine traurige Realität. Doch in diesem Moment der Nachdenklichkeit wird mir bewusst, dass es an uns liegt, diese Muster zu durchbrechen.

Als Kriegsenkel trage ich Erinnerungen meiner Eltern in mir. „Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um“ – ein überholter Glaubenssatz, den ich vor langer Zeit habe losgelassen. Nach dem Gespräch mit dem älteren Herrn hoffe ich, dass dieser Satz nie wieder relevant sein wird und dass Frieden Einzug hält – in unseren Herzen und auf der Welt.

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Freundschaften sind wie ein Spiegel unserer Entwicklung.

Sie wandeln sich, wachsen und prägen sich mit uns mit.

Inmitten unseres persönlichen Wachstums durchlaufen

unsere Freundschaften eine faszinierende Entwicklung,

von der Jugend bis hin zum Erwachsenenalter.

In diesem Artikel beleuchte ich, wie sich die Bedeutung von Freundschaften

im Kontext des persönlichen Wachstums verändertet

und warum Weihnachten eine wundervolle Gelegenheit bietet Freunde wiederzusehen.

Jugendliche Freundschaften

In der Jugend sind Freunde oft unsere Gefährten im Abenteuer des Lebens.

Sie sind unsere Verbündeten, Mitstreiter und Quelle der Unterstützung.

Diese Freundschaften sind intensiv, emotional und formen unser Identitätsgefühl.

Sie bieten ein Umfeld des Vertrauens, in dem wir uns frei entfalten und unsere Persönlichkeit entdecken können.

Freundschaften im Übergang zur Erwachsenenphase

Mit dem Übergang zum Erwachsenenleben verändern sich auch die Freundschaften.

Berufliche Wege, Lebensumstände und geografische Distanzen können die Nähe

zu einigen Freunden verändern.

Dennoch bleiben einige Freundschaften tief verwurzelt und dienen als emotionale Anker.

Freundschaft im Kontext des persönlichen Wachstums

Im Laufe des persönlichen Wachstums nehmen Freundschaften eine neue Dimension an.

Sie werden zu einem Ort des Austauschs von Ideen, der Inspiration und der gegenseitigen Unterstützung.

Diese Freundschaften spielen eine wichtige Rolle bei der Förderung des Wachstums,

sei es durch konstruktive Diskussionen, den Austausch von Perspektiven oder das Teilen von Erfahrungen.

Reife und Tiefe in Freundschaften

Im Erwachsenenalter werden Freundschaften oft tiefer und reifer.

Sie bieten nicht nur emotionale Unterstützung, sondern auch einen Raum

für Reflexion und persönliche Entwicklung.

Die Beziehungen sind möglicherweise weniger zahlreich,

aber dafür von höherer Qualität, geprägt von Verständnis, Respekt und Ehrlichkeit.

Freundschaft als Quelle der Inspiration

Freundschaften im Kontext des persönlichen Wachstums werden zu einer Quelle der Inspiration.

Sie ermutigen dazu, neue Perspektiven zu erforschen,

Ziele zu setzen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Der Austausch von Ideen und Erfahrungen schafft ein Umfeld,

in dem Wachstum und Lernen gefördert werden.

Freundschaften durchlaufen im Laufe unseres Lebens verschiedene Phasen.

Ihre Bedeutung mag sich verändern, aber ihr Einfluss auf unser persönliches Wachstum

und unsere Entwicklung bleibt von unschätzbarem Wert.

Sie dienen als Spiegel unserer Reise, als unterstützender Rahmen und als Katalysator

für unsere Weiterentwicklung auf dem Weg zu einem erfüllten Leben.

Weihnachten bietet eine wundervolle Gelegenheit, um Verbindungen zu erneuern,

sich zu besinnen und die Wärme von Freundschaften zu feiern,

die vielleicht durch Entfernungen oder Zeit getrennt waren.

Gemeinsame Erinnerungen teilen

Weihnachten ist eine Zeit, um sich an vergangene Momente

zu erinnern und gemeinsame Erlebnisse zu teilen.

Es bietet die Möglichkeit, alte Geschichten hervorzukramen

und sich über die Vergangenheit auszutauschen.

Wert der Nähe und Verbundenheit

Auch wenn sich Freunde möglicherweise nicht regelmäßig sehen,

können die Festtage eine Chance bieten, um Nähe und Verbundenheit zu spüren.

Das Zusammensein an einem festlichen Ort kann Wärme und Vertrautheit schaffen.

Wiederaufleben von Traditionen

Oft sind Freundschaften mit besonderen Weihnachtstraditionen verbunden.

Ob es das Treffen auf dem Weihnachtsmarkt,

das gemeinsame Zubereiten von Festmahlzeiten oder

das Feiern im allgemeinen ist.

Diese Traditionen schaffen einzigartige Erlebnisse und stärken die Bindung zwischen Freunden.

Unterstützung und Ermutigung

Weihnachten kann eine Zeit sein, um Unterstützung und Ermutigung zu bieten,

besonders wenn ein Freund schwierige Zeiten durchmacht.

Ein offenes Ohr und eine offene Tür können einen großen Unterschied machen.

Neue Erinnerungen schaffen

Die Feiertage bieten eine Gelegenheit, neue Erinnerungen zu schaffen

und gemeinsame Momente zu genießen.

Egal, ob es ein Spaziergang durch die Straßen der Erinnerungen ist,

das Lachen über alte Anekdoten oder das Teilen von neuen Erfahrungen,

diese Momente bereichern die Freundschaft.

Das Wiedersehen mit Freunden zu Weihnachten erinnert uns an die

Bedeutung von Nähe, Liebe und Fürsorge.

Es ist eine Zeit des Feierns, des Austauschs und des Dankens

für die wertvollen Verbindungen, die uns im Leben begleiten.

Du fragst Dich was der Unterschied zwischen Bekannte und Freunde ist?

Bekannte sind Personen, die man kennt, aber ihre Beziehung ist oberflächlich.

Es besteht ein gewisses Maß an Bekanntheit, man erkennt sich,

kann sich vielleicht austauschen, aber es gibt keine tiefergehenden

persönlichen Bindungen oder Vertrautheit.

Die Interaktionen mit Bekannten können begrenzt sein und bleiben oft auf

wenige Gelegenheiten beschränkt.

Im Gegensatz zu Bekannten geht es bei Freunden nicht nur um das „Kennen“,

sondern um das „Verstehen“ und „Teilen“ von Gedanken, Gefühlen und Erlebnissen.

Freunde

Freundschaften zeichnen sich durch eine

tiefere, emotionale Bindung aus.

Hier besteht ein gegenseitiges Vertrauen, Verständnis

und eine bereichernde Verbindung.

Freundschaften sind von Nähe, Unterstützung und

einem Gefühl der Verbundenheit geprägt.

Man teilt persönliche Erfahrungen, Emotionen und kann sich aufeinander verlassen.

Bekannte

Im Wesentlichen könnte man sagen,

Bekannte sind eher oberflächliche, flüchtige Verbindungen,

während Freundschaften tiefere und bedeutungsvollere Beziehungen sind,

die auf Vertrauen, gemeinsamen Erlebnissen und gegenseitiger Unterstützung basieren.

Freunde sind Menschen, die einander näher stehen und sich in der Regel emotional

verbunden sind.

Was soll ich dir sagen

In der Vielfalt unserer sozialen Verbindungen

liegt der Reichtum des Lebens.

Die Pflege von Bekanntschaften und die Vertiefung von Freundschaften

bereichern unsere Erfahrungen und formen unsere einzigartige soziale Landschaft.

 

Fröhliche Weihnachten

Eure Manuela

 

User

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Ich bin

himmelhochjauzend

gedankenvertieft

Ich bin

ein Weltbeweiner

ins Leben verliebt

Ich bin immer nur ich

Doch manchmal 

immer, eigentlich 

bin ich

`ne Wissenschaft

für mich

Sarah Marie (Lago)

Wenn ich ein Buch schreiben würde,

was denkst Du wie der Buchtitel lauten könnte?

Sabine Asgodom wählte für ihr neues Werk

70 AHA – Momente zum Glücklichsein 

John Strelecky hat eines seiner Bücher

Wenn du Orangen willst, such nicht im Blaubeerfeld 

getauft

Sarah Marie – die ich eingangs zitiert habe –

wählte für Ihr Gedichtband

himmelhochjauzend – gedankenvertieft

Aha!

In diesem Moment 

finde ich Blaubeeren

ich bin himmelhochjauzend

Oje!

Ich suchte doch Orangen

ich bin gedankenvertieft

           M.Thie

Fülle Aha und Oje Momente mit dem

Jetzt

dann brauchst Du auch später keinen

 Weichzeichner

für deine Vergangenheit.

 

Was soll ich dir sagen…

Sei besonders!

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

Quelle:

Folgende Bücher habe ich gekauft sind somit in meinem Privatbesitz, die Werbung ist unbezahlt.

himmelhochjauchzend – gedankenvertieft

Sarah Marie erschienen im Lago Verlag

—-

70 AHA Momente zum Glücklichsein

Sabine Asgodom erschienen bei Gräfe und Unzer

Wenn du Orangen willst, such nicht im Blaubeerfeld

John Strelecky erschienen bei dtv

Moment by Moment

Das Magazin für Achtsamkeit

Ausgabe 02/Sommer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Leben lang war ich auf der Suche nach neuen Wegen

Lösungen

In meinem Denken gab es kein,

das geht nicht

Doch meine Art des Fühlens hielt mich von vielem ab.

Die Art wie ich auf Menschen, auf Ihr Wohlbefinden reagierte,

hat mich abgehalten meinen Weg zu gehen.

Über die Jahre habe ich gelernt, meine persönlichen, gesetzten Grenzen zu überschreiten.

Ich habe neue Wege gefunden ohne zu wissen, was eigentlich mein Motor war.

Durch eine Begegnung mit meiner Vergangenheit bekam ich die Möglichkeit

mich an den Anfang meines Weges zurück zu erinnern, zu fühlen.

Ich wollte die Gelegenheit nutzen etwas Elementares für mich

ausheilen zu lassen.

Jedoch waren die Verletzungen die durch Worte, Handlungen entstanden sind – tiefer als ich dachte.

Ich fragte mich:

„Warum kann ich nicht einfach das Thema stehen lassen,

ich habe doch einen Lösungsweg für mich gefunden?“

Viele Menschen können das doch auch, warum ich nicht?

Mich zog es an das Grab unserer Eltern und meine Gefühle haben dort Ihren Raum gefunden.

Danach suchte ich Ruhe und fand sie auch.

Zuhause angekommen, fand ich den normalen Alltag vor.

Zwei Welten

Ruhe

Alltag

Ablenkung tut doch gut – so sagt man.

Doch ich bin doch nicht man –

Ich bin Ich

Eine Nacht geschlafen, meine Gedanken, Gefühle sortiert.

Am nächsten Morgen hatte ich Klarheit,

es ist an der Zeit meine Art des Fühlens

in Worte zu fassen und somit den Raum zu geben die es braucht,

die ich brauche

Es gibt einen Fachbegriff für meine Art des Fühlens

Hochsensibilität

Im Umgang mit Menschen habe ich über die Jahre gelernt meine Hochsensibilität vor Anderen

zu verstecken.

Nicht ganz, wenn ich Menschen helfen konnte, zeigte ich sie

Natürlich wurde und wird meine Sensibilität in diesen Fällen gerne in Anspruch genommen.

Wie zeigt sich denn Hochsensibilität

Menschen die hochsensibel sind, nehmen Reize wie Licht, Gerüche, Geräusche etc. empfindlicher auf.

Als Beispiel genannt können große Menschenansammlungen z.B auf einem Konzert schnell zu einer

Reizüberflutung führen.

Wenn ständig irgendwo ein Handy klingelt und die Menschen drumherum laut sprechen

kann es sehr unangenehm werden.

Hochsensible Menschen suchen in diesen Momenten

Ruhe

Hochsensibilität ist jedoch auch ein

Talent

Wir können uns sehr gut und schnell in andere Menschen hineinversetzen

und deren Emotionen nachvollziehen.

Gerne werden wir auch als

feinfühlig

feinsinnig

beschrieben.

Empathie ist meine große Stärke

Der Begriff der Hochsensibilität gilt als Charaktereigenschaft,

die man nicht einfach ablegen oder verändern kann,

jedoch positiv einsetzen kann.

Elaine Aron (Psychologin & Sachbuchautorin)

prägte in den 90er Jahren den Begriff

der Hochsensibilität.

Sie legte folgende Kriterien fest:

D – Depth of Processing

Verarbeitungstiefe von Informationen

O- Esaily Overstimulated

Schnelleres Erreichen der persönlichen Reizschwelle

E- Emotional Reactivity and High Empathy

Emotionale Berührbarkeit

S- Sensitvity to Subtle Stimuli

Bewusstsein und Wahrnehmung von Feinheiten

Durch dieses Wissen konnte ich mich und meine Art des Fühlens besser verstehen.

Wie habe ich meine besondere Begabung entdeckt

Durch Zufall, es fällt ja bekanntlich zu was fällig ist.

Woher habe ich das

In den meisten Fällen ist dieses Talent angeboren,

doch hier und da kann es sich auch erst im Erwachsenenalter

entwickeln.

Welchen Nutzen habe ich

Ich habe gelernt meine Stärke der Hochsensibilität zu nutzen.

Nun lerne ich meine Schwächen,

die sich durch meine Hochsensibilität entwickeln konnten –

mit meinen Stärken in ein Gleichgewicht zu bringen.

Wie mache ich das

Mit Spiel und Spaß,

ich wippe

Was soll ich Dir sagen…

triffst du auf einen Menschen der Dir suspekt ist, weil er

noch feinfühliger und feinsinniger als du bist,

nutze die Chance und lerne diesen Menschen kennen –

dieser Mensch könnte ein

Talent Mensch

sein.

Eure Manuela

 

 

 

Quelle: diverse Fachbücher im Eigenbesitz

 

 

 

Gefühlsmensch

der vieles aus dem Bauch heraus entscheidet.

So wie ich einer bin

und der

Kopfmensch

der vieles bis in die letzte Ecke durchdenkt.

So wie ich einer bin.

Gerne denken wir in Schubladen oder wir legen uns selber hinein.

Doch ist dies nicht zu einfach…

einen Menschen nur als Gefühlsmensch oder nur als kopflastig anzunehmen?

Ein Kopfmensch trifft seine Entscheidungen, wie der Name es verrät, aus

dem Kopf heraus.

Der Bauch und seine Gefühle kommen selten zu Wort.

Die Grundlage von Fakten werden zur Entscheidungsfindung herangezogen.

Merkmale eines Kopfmenschen sind z.B.

bedachtsam

analytisch

fair

und sie fühlen sich in mathematischen Berufen wohl.

Der Kopf steht bei einem Kopfmenschen über den Dingen und hat somit eine höhere Entscheidungskraft.

Die andere Schublade ist mit Gefühlen gefüllt, ich bin neugierig und öffne diese, suche und finde…

Grundgefühle

grundlegende Gefühle, die wir als Mensch empfinden, z.B.

Freude, Traurigkeit, Angst

Soziale Gefühle

Diese Gefühlen stehen eng in Verbindung mit unseren sozialen Beziehungen

Liebe, Stolz, Eifersucht etc.

Kognitive Emotionen

Dies sind komplexe Emotionen, die auf kognitiven Prozessen

basieren, das kann z.B. das Erstaunen oder die Erleichterung sein.

Körperliche Empfindungen

können ebenso als Gefühle betrachtet werden.

Der Schmerz, Hunger, Durst, Müdigkeit usw..

Kann man somit einem Kopfmenschen die oben genannten Gefühle absprechen,

damit er in die Schublade  passt.

Wäre das nicht unfair

Denn den sogenannten Gefühlsmenschen gibt es nicht,

in der Theorie vielleicht jedoch in der Praxis

kann man den Kopfmensch und den Bauchmensch nicht

voreinander trennen.

Denn die meisten Entscheidungen lassen sich entweder aus dem Bauch oder nur aus dem

Kopf treffen.

Oder hast Du schon mal einen Kopfmenschen getroffen,

bei dem die Schmetterlinge im Kopf anstelle

im Bauch geflattert sind

Kopfmenschen beschreiben sich als

rational, logisch und kühl

Gefühlsmenschen beschreiben sich als

emotional, feinfühlig und warmherzig

 

Doch, was soll ich Dir sagen…

eine Schublade gehört zu einem Schrank,

und das was hineingelegt wurde, kann auch wieder entfernt werden.

Herzfröhliche Grüße

Eure Manuela

 

Du möchtest Lösungen für Herausforderungen die Dir in Deinem Leben begegnen finden, dann bist Du bei mir richtig.

Mit meiner Art des Coachings (LOKC ® S.Asgodom) werde ich mit Dir deine Gedanken sortieren, sodass Du Deinen inneren Kompass ausrichten kannst und Deinen Weg findest.

Ich freue mich auf Dich!

 

 

Quelle: Brigitte Onlineartikel
„Was macht kopflastige Menschen aus“
Buch: Das ABC der Gefühle
Bild: Canva pro

 

 

 

 

 

Der Straßenkarneval steht vor der Tür.

Die Frage aller Fragen, wie jedes Jahr stelle ich sie mir.

Wie möchte ich mich verkleiden

Werde ich wieder Clown?

Das rote Herz auf meiner Nase,

das bunte Kostüm.

6 Tage verrückt sein

Meine rote Herznase, mein buntes Kostüm,

all das bin ich und nicht nur an Karneval.

Karneval zeige ich eine Seite von mir, die ich sehr an mir mag.

Im Alltag zeige ich mich mit all den Seiten, die mich als bunter Mensch ausmachen:

lustig

optimistisch

herzlich

liebevoll

authentisch

mitfühlend

lösungsorientiert

verständnisvoll

wütend

ärgerlich

ablehnend

stur

bunt

 

Aus psychologischer Sicht hat

Dress-Up auch einen therapeutischen Effekt.

Das Verkleiden ermöglicht Dir

eine neue Identität ausprobieren zu wollen.

Du schlüpfst in eine andere Rolle,

um spielerisch deine bekannte Alltagsrolle zu verlassen.

Dein Kostüm bietet Dir dazu einen kleinen Schutzraum,

um andere Verhaltensweisen auszuprobieren.

Prof. Dr. Katja Mierke von der Hochschule Fresenius

erklärt es so:

Mithilfe von Kostümen haben wir die Möglichkeit,

Facetten zu erproben, die in unserem Alltag 

zu kurz kommen.

Deine, meine Verkleidung beeinflusst auch

das Gehirn 

die Gefühle

Allein durch das Tragen eines Kostüms verhältst Du und bewegst Du Dich

anders als im Hosenanzug.

Erinnere Dich an

Dein Auftreten

Dein Gefühl

welche Du beim Tragen eines Abendkleides, eines Anzugs hattest.

Vielleicht hast du eine

seriösere Haltung

eingenommen und fühltest Dich

kompetenter

machtvoller

überlegener

Karneval, Fasching ist doch die Zeit des Feierns und der Ausgelassenheit.

Nun, was soll ich Dir sagen…

Du hast die Wahl

ziehe das an was Dir Spaß macht.

Darauf kommt es doch an, denn

wie schön ist es bitte,

dass wir lachen,

weil unser Körper 

die Freude nicht für

sich behalten kann? 

Ein dreifaches, herzfröhliches

Halt Pohl, Alaaf, Helau

Eure Manuela

 

 

 

Quelle:
Neztfund PTAheute Die Pyschologie der Verkleidung
Emotion Magazin
Bild:
Manuela Thie

 

Es ist Weihnachten

Du freust dich über deinen geschmückten Tannenbaum

Das Kaminfeuer lodert

Die Wärme steigt auf

Mit Liebe hast du die Geschenke eingepackt

Die Krippe aufgestellt

Kindheitserinnerungen werden wach

Du fühlst deine leuchtenden Kinderaugen

Ein gemütlich, eleganter Tisch lädt zum Träumen ein

Dein Blick wandert zum Ofen,

ein knuspriger Braten wartet darauf präsentiert zu werden

Die Wärme des Ofens, der Bratengeruch zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht

Du genießt diesen herzerwärmenden Moment

Du fühlst wie ein Kind

Es klingelt

Die Gäste sind da

Oje! Du bist noch nicht umgezogen“

schießt es dir durch den Kopf

„Was mach ich jetzt nur?“ denkst du

und plötzlich bist Du erwachsen.

Die Tür wird geöffnet

Du räumst in der Schnelle die Küche auf und

zack bist du auch schon umgezogen.

Du strahlst die Gäste an,

während du innerlich leicht gestresst bist.

Die Familie sitzt am Feuer, du freust dich auf ein Warmgetränk

Dein Wunsch wird nicht bemerkt

Zu deinem

Stress

gesellt sich

Enttäuschung

Bescherung

Freude zieht durch den Raum

auch eine leichte Unzufriedenheit ist zu spüren

Ein Geschenk entspricht nicht einer Vorstellung

Du bittest zu Tisch

Die Gäste genießen augenscheinlich das Essen

Du fragst:

Magst Du noch etwas trinken, etwas Soße vielleicht“?

Endlich kannst Du etwas essen,

noch nicht ganz fertig,

hörst Du:

„Welches Spiel sollen wir spielen?“

Du lässt dein Essen stehen

Du räumst den Tisch ab und

gehst mit den Worten raus:

„Fangt an zu spielen, ich komme gleich dazu!“

Die Küche ist sauber

Du kehrst zurück und bist Zuschauer

Deine Laune ist im Keller

Du hörst die Frage:

Was ist los, warum bist du so schlecht gelaunt?

Du findest keine höflichen Worte und somit nimmt das Gespräch keinen guten Verlauf

 Weihnachtliche Gelassenheit im Eimer

Was denkst Du, wenn du an einer Stelle anders gehandelt hättest, hätte sich die

Gelassenheit

freuen können?

Ach, noch was…

Weihnachten ist nicht das Fest

der Anpassung

der Zurückstellung der eigenen Bedürfnisse

der Einsamkeit

Weihnachten ist die Erinnerung daran, dass wir die

Liebe

Geborgenheit

Freude

leben.

Die Liebe, Geborgenheit, Freude fühlst Du nicht, weil

Du traurig bist

Du einen lieben Menschen vermisst

Doch kann Verlust nicht auch eine

Einladung

zur Erinnerung sein?

Herzfröhliche Weihnachtsgrüße

Eure Manuela

 

Du möchtest Lösungen für Herausforderungen die Dir in Deinem Leben begegnen finden, dann bist Du bei mir richtig.

Mit meiner Art des Coachings (LOKC ® S.Asgodom) werde ich mit Dir deine Gedanken sortieren, sodass Du Deinen inneren Kompass ausrichten kannst und Deinen Weg findest.

Ich freue mich auf Dich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Du kennst das bestimmt auch

Konflikte

Du gerätst in einen Streit

Dein empfindlicher Punkt wird berührt, du verlierst sie deine Kontrolle.

Deine

Selbstregulation

ist außer Betrieb, der Streit eskaliert.

Tage später – der Konflikt beschäftigt dich noch immer.

Eine Lösung ist nicht in Sicht.

Das Aushalten des Konfliktes fällt dir schwer, Harmonie ist dir wichtig.

Doch wie heißt es noch, es fällt zu was fällig ist.

Während meiner Recherche stolpere ich über

einen Bericht mit der Überschrift

Konflikt macht klug

Es wird erläutert das Konflikte als selbstverständlich zu betrachten sind.

Aufgrund dessen, dass Menschen unterschiedlich sind, verschiedene

Sichtweisen

Ziele

Interessen

haben, sei ein Konflikt

selbstverständlich

normal

Mit diesem Wissen fühlt sich mein Konflikt schon leichter an und deiner?

Ich lese weiter und zitiere;

Sehen Sie Konflikte als Lernchance:

Konzentrieren Sie sich darauf, was Sie gerade bei diesem Konflikt

mit bzw. von diesem Menschen lernen können; z.B

über sich selbst

über Ihre Gefühle

Ihre Bedürfnisse

Ihre Wirkung auf andere

Ihre Ängste

Kurz: darüber, wie Sie selbst ticken.

Aus meinem kürzlich erlebten Konflikt, habe ich vor lauter Ärger über mich selbst;

übersehen, warum mir das passiert ist.

Mein Bedürfnis nach Sicherheit wollte gestillt werden

Über mich selbst habe ich erfahren:

Ich schütze jeden der mir lieb und teuer ist

Etwas Elementares habe ich dabei übersehen

Eigenschutz

Ich wurde verletzt.

Von aussen betrachtet, wirke ich

extrem

stark

Sobald meine Liebsten geschützt sind, werde ich schwach und spüre meine Verletzung

und wünsche mir, dass es auch jemanden wie mich – für mich – gibt.

Was soll ich Euch sagen, es gibt diese

Menschen

und es gibt

mich

Gelernt habe ich, dass

Vorstellungen ein selbstgebauter Käfig sind, der den lebendigen Vogel einfängt und festhält

Vorstellungen sind etwas was im Moment noch nicht existiert,  jedoch gedanklich vorweg genommen wird

und

Wut bekommt man,

wenn man etwas machen

wollte und ein

anderer ihn daran hindert.

 

Durch das jetzige Wissen konnte ich mein Gedankenbild erkennen, fühlen und loslassen.

Konflikte lösen bzw. entstehen nicht wenn das Denken, Fühlen und Handeln zusammenbleibt.

 

 

Nun, was soll ich Euch sagen,

Konflikt macht klug und frei

und manchmal ist er der Beginn einer

wunderbaren Entwicklung

 

Ach noch was…

Die Selbstregulation bleibt dann auch in Betrieb 🌞

 

Herzfröhliche Grüße

Eure Manuela

 

Du möchtest Lösungen für Herausforderungen die Dir in Deinem Leben begegnen finden, dann bist Du bei mir richtig.

Mit meiner Art des Coachings (LOKC ® S.Asgodom) werde ich mit Dir deine Gedanken sortieren, sodass Du Deinen inneren Kompass ausrichten kannst und Deinen Weg findest.

Ich freue mich auf Dich!

 

Quelle:

www.drweyers.de

Prof. Dr. Gerald Hüther

 

 

 

 

 

 

Monate sind vergangen, ohne das ich Euch geschrieben habe.

Seit einigen Tagen verspüre ich wieder Lust, denn ich denke das

viele Themen aufgeschrieben werden wollen.

Laptop aufgeklappt,

nachgedacht,

blöd und jetzt das,

ich finde keinen Anfang.

Minutenlang starre ich auf eine leere Seite.

Ich fühle in mich hinein,

die Zeit vergeht,

kein Wort ist geschrieben.

Ich hatte es mir so schön vorgestellt, meine Gedanken zum Leben zu erwecken.

So viele Themen, über die ich schreiben wollte.

Entwicklung, Vertrauen, Loslassen, Sensibilität

Doch, ich komme nicht in die Handlung.

Tja, da habe ich wohl falsch gedacht.

Warum?

Ich halte inne, denke nach und erinnere mich an einen

Kurs bei Prof. Dr.Hüther

Was lenkt unser Denken, Fühlen, Handeln?

10 min später, ich starre immer noch auf die leere Seite.

Mein Gedankenkarussell wird immer schneller,

wortwörtlich drehe ich mich im Kreis.

Ein weiterer Gedanke schießt mir durch den Kopf

die Waschmaschine ist fertig

Ich sehe einen anderen Weg und begebe mich auf einen

Gedankenspaziergang

Eine Weile später, die Wäsche ist gemacht und ich bin zurück an meinem Platz,

sortiert, klar und frisch

Was lenkt denn nun unser Denken, Fühlen und Handeln?

Vorstellungen

Vorstellungen sind ein selbstgebauter Käfig, indem wir uns selber einsperren.

Vorstellungen sind erlernte

Lösungswege

Das sagt Dir bestimmt auch etwas…

Konflikte

Konflikte entstehen, wenn die inneren Vorstellungen

von zwei Personen nicht zusammenpassen.

Für die andere Person sind seine Vorstellungen,

die er entwickelt hat schließlich auch Lösungen.

Starke innere Vorstellungen sind die, mit denen wir uns identifizieren.

Je mehr Energie wir in etwas gesteckt haben, desto schwerer fällt es uns, die damit

zusammenhängende Vorstellung und somit Lösung loszulassen.

Im Grunde sind alle inneren Vorstellungen Ausdruck unserer Bedürftigkeit

Wenn wir unsere Bedürfnissse erfüllen, sind wir eher dazu bereit unsere Vorstellungen zu hinterfragen.

Vielleicht denkst Du gerade darüber nach, dich zu verändern und vieles hinter dir zu lassen.

Warte eine Weile, denn es braucht nicht immer eine große Veränderung.

Es bedarf kleine Schritte die zum Großen führen.

Der erste Schritt besteht immer darin, wieder mehr auf sich selbst zu hören.

Wenn wir uns die eigenen Bedürfnisse erfüllen,

dann brauchen wir auch von Anderen nichts mehr,

sondern sind dann auch wieder bereit zu geben.

Nun was sind denn nun unsere Bedürfnisse, die es zu erfüllen gilt.

Das zeigt eindrucksvoll die Bedürfnispyramide nach Maslow,

aus dem Jahr 1943, die anschaulich zeigt, welche Bedürfnisse wir haben.

 

Selbstverwirklichung

Autonomie

Individualbedürfnisse

Selbstvertrauen, Respekt, Exzellenz

Soziale Bedürfnisse

Familie, Freunde, Gemeinschaft

Zugehörigkeit

Sicherheit

Geld, Ressourcen, Zuhause

Grundbedürfnisse

Essen, Wasser, Wärme, Ruhe

 

Der erste Schritt ist der,

der zum Ziel führt

oder ist doch

der Weg das Ziel? 

Wir haben die Möglichkeit uns jetzt dafür zu entscheiden, mehr auf die eigenen Bedürfnisse zu hören.

Unsere Bedürfnisse dienen uns als Kompass in unserem Leben.

 

Visionen

Visionen sind Vorstellungen über etwas was noch nicht ist.

Visionen sind Herzensangelegenheiten,

für die man bereit ist, durch manche Konflikte und Zustände

der Inkohärenzen (mangelnder Zusammenhang) durchzugehen.

Eine Vision sollte eine Herzensangelegenheit sein.

Die Herzensangelegenheit sollte als Orientierung und nicht als Ziel zu verstehen sein, meint Prof.Dr.Hüther.

Wenn wir immer wieder merken, dass wir dem Zustand der Kohärenz näher kommen, dann

bedeutet das wir immer besser werden und die

Kohärenz-Wiederherstellungs-Kompetenz

entwickelt haben

Somit sind wir dann in der Lage

logisch, zusammenhängend und nachvollziehbar

zu denken, gerade in problembehafteten Situationen.

Wenn wir diesen Zustand erreicht haben, werden wir uns auf jedes weitere Problem freuen und das

Pro 

im Problem erkennen.

 

Denken &

Fühlen  &

Handeln

bedeutet vom Kopf über das Herz in die Hand und dann, wie unschwer zu erkennen ist, funktioniert es auch mit dem

Schreiben

Eigentlich müsste es ja

das Fühlen  &

das Denken &

das Fühlen  &

das Handeln

heißen, denn das limbische System hat nämlich

das erste und letzte Wort.

Das Gefühl erzeugt aus uns Wünsche, Pläne und Absichten und stößt somit unser bewusstes Denken an.

Unser Denken, unser Verstand und unsere Vernunft werden immer dann angestoßen, wenn etwas so komplex ist, das Gefühle damit nicht klar kommen. Denn Gefühle sind einfach strukturiert, sie können nicht so gut Details erkennen.

Deswegen besitzen wir eine große Großhirnrinde, denn Wissen alleine nützt nichts, wenn wir nicht ins Handeln kommen.

Und was dann getan werden muss entscheidet wieder das limbische System.

 

Was soll ich Dir sagen..

„Alles Wachstum beginnt am Ende der Komfortzone“

Tony Robbins

 

Eure Manuela

 

Du möchtest Lösungen für Herausforderungen die Dir in Deinem Leben begegnen finden, dann bist Du bei mir richtig.

Mit meiner Art des Coachings (LOKC ® S.Asgodom) werde ich mit Dir deine Gedanken sortieren, sodass Du Deinen inneren Kompass ausrichten kannst und Du Deinen Weg findest.

Ich freue mich auf Dich!

 

 

Quellen:

Prof.Dr.Gerald Hüther Kurs Denken, Fühlen Handeln

Positive Pschologie.com

Deutschlandfunk.de

Archiv

Denken, Fühlen, Handeln Wie das Gehirn unser Verhalten steuert.

 

Heute fange ich mit einem Erlebnis an, welches mir beim Schreiben erneut eine Gänsehaut bereitet.

Es geht um meine Stiefschwiegermutter, die mit 86 Jahren verstorben ist.

Frage ich Menschen, die sie über 50 Jahre begleitet haben – „Was war sie für ein Mensch“?

erhalte ich immer die gleiche Antwort

„Sie war kein netter Mensch“

Auch ich habe Situationen mit Ihr erlebt, die mich verletzt haben.

Selbstreflexion

denke ich – war ein Fremdwort für Sie.

Jedoch, vielleicht hat sie im Stillen Ihr Verhalten reflektiert und es als gut empfunden –

ich weiß es nicht.

Ja, sie war ein verletzender und starrköpfiger Mensch.

Ich hatte etwas mehr als 20 Jahre Zeit sie kennenzulernen.

Ihre Angst vor Armut –

Kriegskind

Ihre Angst verlassen zu werden –

Geschieden.

Ihre Angst nicht wahrgenommen zu werden –

Einzelkind.

Das waren ihre Ängste, die sie polternd hat sichtbar werden lassen.

Es wirkte fast so, dass es ihr augenscheinlich egal gewesen sei,

dass sie nicht mit Liebe überschüttet worden ist.

Wahrgenommen

zu werden hielt sie für stärker und sie verfolgte ihr Ziel verbissen.

Ob es Ihr egal war, dass Sie Menschen verletzt hat?

Ich glaube, dass sie aufgrund Ihres Nebel dies hat nicht sehen können.

Vertraut hat sie nur sich selber – warum?

In ihrer Lebensgeschichte verbirgt sich die Antwort.

Selbstreflexion

setzt die Fähigkeit voraus über sich selbst nachdenken zu können.

Das eigene Handeln, Denken, Fühlen zu analysieren und zu hinterfragen,

mit dem Ziel mehr über sich zu erfahren, setzt

Eigenwahrnehmung

voraus.

Wäre sie in die Eigenwahrnehmung gegangen,

hätte sie sich selbst Ihren größten Wunsch erfüllt.

Happiness is homemade

Als Ihre Kraft zu Ende ging kämpfte Ihr Kopf mit Ihrem Körper, wahrlich so wie ihr ganzes Leben.

Doch etwas war in dieser ihrer letzten Stunde anders.

Sie schenkte mir

Vertrauen 

als sie am schwächsten war.

In dieser, ihrer letzten Stunde war sie sichtlich müde, erschöpft.

Friedlich und schutzsuchend lehnte sie Ihren Kopf an meinen Arm und wurde ganz ruhig.

Fehler, die sie im Umgang mit Menschen, mit mir gemacht hat – sind seit diesem Moment vergessen.

Sie war ein schutzsuchender Mensch – vielleicht ihr ganzes Leben lang

Ich wurde gefragt, warum ich diesen Weg mit Ihr gegangen bin –

nun was soll ich sagen:

Sie war ein Mensch.

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

Albert Schweitzer sagte einst…

Du darfst am Guten in der Welt mitarbeiten

und weiter war er der Überzeugung, dass man

die Macht des Einzelnen nicht unterschätzen darf.

Ich höre die Vögel zwitschern, rieche den Frühling, die Sonne verteilt Ihre Wärme.

Wenn ich die Worte

Die Macht des Einzelnen

lese, denke ich unwillkürlich an ein Gegenüber, an jemand anderes, der seine Macht missbraucht.

Macht

an diesem Wort bleibe ich hängen und möchte mehr darüber erfahren.

Schauen wir es uns gemeinsam an.

Welche Wörter können mit den Buchstaben M- A- C- H- T  gebildet werden?

mach- tach- cham- tcham- Amt- tam- mat- acht

  • mach    – machen
  • Tach     – Begrüßung
  • Cham   – Kreisstadt in der Oberpfalz in Ostbayern
  • Tcham – Familienname
  • Amt      – Behörde
  • tam       – Lateinübersetzung dass nicht, (so) etc.
  • mat       – virtueller Wanderpokal oder einfach eine Abkürzung für diverse Dinge
  • acht      – Zahl

 

Welche Bedeutung hat das Wort M-A-C-H-T?

Im Plural steht es z.B für einflussreiche Staaten (Mächte) etc.

Im Singular steht es für Herrschaft, Gewalt, Kraft.

Im Alltag steht es für Kontrolle und

assoziiert eher eine negative Bedeutung.

Ursprünglich stammt das Wort vom gleichbedeutenden maht ab und ist mit dem englischen Wort might verwandt.

Dieses ist wiederum mit den deutschen Wörtern mögen, können etc. verwandt.

 

Zurück zu Albert Schweitzer und seiner These

Die Macht des Einzelnen darf nicht unterschätzt werden

ich ergänze,

dass der Schatz einer Gemeinschaft noch kraftvoller ist.

Was uns diese verrückte Zeit, ob Corona oder dieser unsinnige Krieg, zeigt…

Gemeinsam ist keiner einsam

Gelebte Solidarität ist der Schlüssel zu einem wertschätzenden, wertvollen Zusammenleben.

Das Wort Macht hat für mich an Macht verloren.

Warum?

Nimm eine Spaghetti und zerbrich sie – nun nimm alle Spaghetti und versuche das Gleiche noch einmal.

 

Nun, was soll ich dir sagen…

 

Du kannst am Guten in der Welt mitarbeiten…

und das mit Leichtigkeit, wenn Du es möchtest.

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

Quelle: Das Magazin für Achtsamkeit Moment by Moment, www.wissen.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich sitze an einem für mich besonderen Ort, an einem besonderen Tag.

Einatmen, ausatmen – ankommen.

In einer wunderschönen Bibliothek sitzend beobachte ich

aus einer großen Fensterfront blickend den leise, rieselnden Schnee.

Mein Kopf neigt sich nach links und mein Blick erhascht von der Decke hängend

„Lass uns heute die Geschichten schreiben, die wir Morgen erzählen möchten“

Diesen Spruch kenne ich nur zu gut – er hängt in meiner Genusswerkstatt – meinem Zuhause.

Bevor ich ankommen konnte, durfte ich mich auf den Weg machen.

Auf den Weg machen schenkt

mir die Möglichkeit schreiben zu können.

Schreiben bedeutet

neu Entdecktes festzuhalten.

Festhalten bedeutet 

Kreativität.

Kreativität bedeutet

Genuss.

Genuss heißt

Wohlgefühl.

Auf den Weg machen bedeutet auch etwas zurückzulassen

Es bedeutet auch genussvolle Erinnerung mitnehmen zu können.

Ich bin leise rieselnd angekommen.

Angekommen, wo?

In der Gewissheit, dass ich mich auf Reisen begebe, um mir die Möglichkeit des Schreibens zu schenken.

Wann fühlst du dich angekommen?

 

Einatmen, ausatmen – ankommen

Was soll ich dir sagen…

some stories stay with us forever

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

Ich lebe in einem Dorf umgeben von Pferden, Bauernhöfen, kleinen Gassen und einer wunderschönen Dorfstraße.

Mitten auf dieser urigen Strasse befindet sich ein gemütlicher Ort ein Treffpunkt für gesellige Abende – die traditionelle

Dorfkneipe

Eine Dorfkneipe aus alter Zeit, in der man im Winter das Kaminzimmer für kuschlige Abende und die lauen Sommerabende unter einem mit Bäumen gelegenen Biergarten genussvoll, verbringen kann.

In meinen Augen ein Schmuckstück.

Doch wenn es nur das Eine nicht geben würde.

Als ich vor über 20 Jahren in unser Haus, das Letzte auf der rechten Seite gelegen an einer Hauptstrasse gezogen bin, sagte ich etwas wehmütig zu meinem Mann:

“Schade, dass wir nicht auf der Dorfstraße wohnen können.“

Er erwiderte damals:

“Du  wirst irgendwann froh sein hier zu wohnen!“

Was er mir damit sagen wollte, ahnte ich zwar, doch das dazugehörige Wissen fehlte und ich konnte es mir in den darauffolgenden Jahren aneignen.

Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen möchte, darf man nicht hingehen,

sagte einst Audrey Hepburn

Klatsch, Tratsch und Lästerei.

Als ich vor einigen Tagen erfahren habe, dass ich erneut zum Mittelpunkt erkoren wurde, muss ich zugeben, dass ich einen eingeschränkten Blickwinkel auf das Thema Lästern hatte.

Ich nutzte den Impuls für einen Recherche über

Klatsch, Tratsch

und Lästerei

und stellte erstaunt fest, dass

Lästern zu Unrecht einen schlechten Ruf hat.

Vielmehr hält es die Gesellschaft zusammen, sagen Forscher.

Tratsch sei das Fundament unseres Dasein.

Doch Lästern hat ein schlechtes Image.

Warum 

Wir denken an Lästerschwestern,

die mit gespaltener Zunge bösartig über andere reden

und das mit Vorliebe hinter dem Rücken Dritter.

Die Psychologin Myriam Bechtold sagt dazu..

Wir lästern Alle

Was verbirgt sich denn nun hinter dem Wort

lästern

Im Netz finde ich dazu folgende Beschreibung…

sich über jmd. spöttisch oder ein wenig boshaft äußern

Warum so negativ denke ich und finde dazu, dass

Klatsch und Tratsch auch eine

gute Funktion

in unserer Gesellschaft haben, denn

Lästern bedeutet auch

das im Grunde Menschen Informationen über Dritte,

nicht anwesende Personen austauschen und diese bewerten.

Dies kann sowohl positiv oder negativ sein.

Eine Umfrage unter Studenten der Universität Amsterdam ergab,

dass Menschen am liebsten zum

sozialen Vergnügen

miteinander tratschen.

Die Studenten tratschten, um Informationen über andere zu sammeln

oder

auch um das

eigene Weltbild

abzugleichen.

Gelästert, erzählt wird mit Vorliebe überall dort, wo Menschen in geselliger Form zusammen kommen, am…

Familientisch

in der Kneipe etc…

Natürlich, gibt es ebenso die bösen Zungen, die mit Vorliebe abwertend reden, denn…

Lästern verbindet

Wenn wir gesellig zusammensitzen und lästern, dann stellt das

eine Verbindung zwischen den Anwesenden her.

Tratschen

stärkt den Zusammenhalt

von Menschen, obgleich welcher Gruppenzugehörigkeit, ob

Schützenvereine

Kegelgruppen usw.

denn das Verbreiten von Informationen schweißt zusammen.

„Wenn Sprechen das Menschsein ausmacht,

ist es das Geschwätz des Lebens das die Welt in Gang hält“

sagte einst der Evolutionspsychologe Dunbar.

Er fasste zusammen, dass Klatsch und Tratsch wie das Lausen der Affen sei.

Während bei den Primaten die körperliche Nähe und gegenseitige Reinigung Bindung und Zusammenhalt schafft,

ist es bei

Menschen der alltägliche Austausch

über andere.

Wenn du mal wieder Lust verspürst zu einem

Klatsch

Tratsch

Lästergespräch

dann nutze lieber das positive Wort,

denn wer boshaft lästert

verliert seine Vertrauenswürdigkeit

ist unbeliebt

hat ein schlechtes Gewissen

oder aber…

wenn du mal wieder Lust verspürst im Mittelpunkt zu stehen,

ja dann…

 Was soll ich dir sagen…

geh nicht zur Party.

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

Quelle: Psychologie Heute, Reden ist Kleister Artikel von Jana Hausschild

 

 

Kopfkino

Glaube nicht alles, was du über dich denkst

Kopf, Kino, Missverständnis oder doch missverstehen

Am Du wird der Mensch zum Ich

Am Du denkt der Mensch an sich

Loslassen

Hörbare Stille

Tiefsee-Stress

Dies sind alles Begriffe, die mir

in der Vorbereitungszeit für diesen Artikel über den Weg liefen.

Ein Erlebnis, welches mich vor kurzem beschäftigt hat, schickte mich auf meine Forschungsreise, die der Frage nachgeht…

Wer ist das Selbst 

Während meiner Recherchearbeit bin ich auf das Buch von Joachim Bauer gestoßen.

Wie wir werden, wer wir sind

erschienen im Blessing Verlag.

Wie wir werden, wer wir sind

Er beschreibt, das in den ersten beiden Lebensjahres eines Kindes,

dieses durch die Bezugsperson ob Mutter, Vater o. ä

Sprache, Gestik, Mimik, Emotionen und Handlungen lernt.

Er erklärt ebenso, dass das Selbst des kleinen Menschen nicht vorhanden sei, sondern, dass

Am Du wird der Mensch zum Ich

wird.

Ich schlussfolgere daher, dass

durch zuhören, hinsehen, riechen, schmecken, fühlen, tasten

das kleine Wesen alles erfährt, was es zum Leben bedarf.

Hinzukommt, dass in den darauffolgenden Jahren das Wissen,

welches dem Kind durch Erzählungen um beschriebene Lebensgeschichten,

Erfahrungsberichte, aus Fürsorge bestückte Glaubenssätze und

gezeigte oder fehlende Emotionen das Selbst des Kindes weiterentwickelt wird.

Ich schlussfolgere weiter:

Das Selbst entsteht erstmal als Kopie einer Bezugsperson.

Um weiter beim Thema bleiben zu können, verfalle ich kurzweilig ins Schreibdenken.

Wie sagte Sabine Asgodom einst, als Kind sei sie emotional verkümmert gewesen.

Dagegen wurde ich mit Emotionen reichlich beschenkt, erinnere ich mich.

Eine Emotion, die mich hat traurig werden lassen,

der frühe Tod meines Vaters.

Ein einschneidendes Erlebnis in meiner Pubertät.

Was machte dieses Erlebnis mit mir?

Tja, ich habe dann alles genommen, was an Emotionen zur Verfügung stand, sogar das

Schuldgefühl

Die Verantwortung lag für jeden sichtbar im Raum und ich habe sie genommen,

vorallem wenn es um zwischenmenschliche Störungen ging.

Ein Erlebnis gab mir die Möglichkeit die Schuldannahmestelle schließen zu können, denn

Wer will schon die Last der Schuld tragen

In diesem entscheidenden Moment, als ich die Schuld und das damit verbundene Gefühl habe liegengelassen,

trat etwas für mich unangenehmes auf…

Hörbare Stille

Anfangs unerträglich, trotz meines Wissens, warum diese Stille so unerträglich war,

führte sie mich in einen

Tiefsee-Stress 

Wie der Zufall es wollte, wurden mir drei Impulse geschenkt

Kopf in den Sand stecken 

Schritt für Schritt 

Die Entscheidung treffe ich

Kopf in den Sand stecken, nix für mich.

Schritt für Schritt verändere ich lieber meine Verhaltens,- Denk,- und Emotionsmuster

Denn ich habe ja die Wahl

Zurück zum…

Am Du wird der Mensch zum Ich

Wie wir werden, wer wir sind

Am Anfang stehen also dem Kind, die Mutter, der Vater, die Bezugsperson, gegenüber.

Die Pubertät, in dieser neurologischen und emotionsgeladenen Entwicklungszeit,

reibt sich der Mensch an Begegnungen, Beziehungen, seinem Gegenüber und Erlebnissen ab

um irgendwann später festzustellen

Dass Du am Anfang des Lebens das Selbst ist,

Denn ohne das Du würde das Ich nicht existieren

Aristoteles sagte einst

Wir können den Wind nicht ändern,

aber wir können die Segel anders setzen

Du hast die Wahl…

Kopf in den Sand stecken

Schritt für Schritt

Deine Entscheidung

Es braucht wie bei einer guten Rede auch das Leben eine Struktur, die mit Inhalt versetzt wird, denn…

Am Anfang steht das Du

In der Mitte das Loslassen

und Heute das Ich 

Was soll ich dir sagen…

Im Du erkennst du dein Ich 

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

Gelassen in die Denkfalle

Du kennst das sicherlich,

du rufst jemanden an,

rechnest nicht mit der Person,

die dich begrüßt

und dann das…

die Stimme forsch, schnell, laut

du fühlst dich überrannt

So ist es mir vor einigen Tagen ergangen und in dieser Situation

habe ich mich von der Stimmung anstecken lassen.

Gefühle entstehen durch Gedanken

Schnell sortierte ich mich und das Gespräch nahm einen veränderten Lauf.

Das Gespräch beendet, fallen mir wichtige Details ein, die ich nicht gesagt habe.

Ich schreibe eine Mail.

„Ärgerlich“, denke ich und stelle mir folgende Fragen

Warum hat mich so viel Energie, am frühen Morgen, überfordert?

Warum habe ich mich von der Hektik anstecken lassen?

Ich denke weiter:

„Wie kann ich in Zukunft gelassen reagieren?“

„Will ich gelassen reagieren?“

„Warum will ich gelassen reagieren?“

„Wie habe ich gewirkt“?

Diese Frage kann mir ein Gegenüber beantworten.

„Was glaube ich, wie ich gewirkt habe“?

Dies ist eine Frage, die ich mir beantworten möchte.

Ernst genommen werden, fällt mir dazu ein.

Will ich ernst genommen werden?

Was denke ich, warum ich ernst genommen werden will?

Warum muss ich ernst genommen werden?

„Warum nicht fröhlich“?

Welches Thema versteckt sich hinter meinem Thema, welches mich vordergründig beschäftigt?

Was ist der Grund, warum ich gelassen reagieren möchte?

Warum denke ich, dass ich nicht gelassen reagiert habe?

Durch meine Antworten wird mein verstecktes Thema sichtbar.

Gelassenheit ist ein Trend – kommt mir in den Sinn!

Zurzeit wird viel über Achtsamkeit, Minimalismus, Gelassenheit gesprochen

und darüber das man erfolgreich sein muss, obwohl doch bekanntlich daraus der Stress entsteht.

Das Ziel erreicht, das Hamsterrad wird in Bewegung gehalten.

Plötzlich fängt es an zu ruckeln.

Stress nimmt viel Raum ein – dem wird mit Achtsamkeit, Gelassenheit entgegengesteuert.

Stopp

plötzlich bemerke ich, ich befinde mich in einer, meiner…

 

 Denkfalle

 

„Unbewusstes bewusst machen“! denke ich

 

Habe ich doch einen

lösungsorientierten

prallgefüllten

Toolkoffer

der mir die Möglichkeit schenkt aus meiner Denkfalle zu entkommen.

Ich greife hinein und wende das Tool

Schreiben mit der Hand 

an.

20 min lang schreibe ich mit der Hand alles auf, was mir zu meiner Frage in den Sinn kommt.

Was treibt mich an?

Ich gehe somit auf meine Schatzsuche.

 

Hast du Lust dir ein Geschenk zu machen?

Wenn nicht, überspringe diesen Abschnitt einfach.

Los geht´s…

nimm dir einen Block Papier, einen Stift, suche dir einen ruhigen, gemütlichen Platz.

Fällt dir ein Thema ein welches dich zurzeit beschäftigt, wenn nicht schenke ich dir unten

einen Impuls.

Nun stelle dir einen Timer auf 20 min.

Schreibe in dieser Zeit alles auf, was dir zu dem gewählten Thema einfällt.

Nicht nachdenken, den Stift einfach über das Papier gleiten lassen.

Halte ihn einfach 20min in der Bewegung

solltest du stocken, nachdenken,

notiere die aufkommenden Gedanken ebenso

z. B wieso stocke ich, mir fällt gerade nichts ein…

alles was du denkst, schreib auf.

Vertraue dir…

du wirst nur das schreiben, was in dir verborgen liegt.

Der Inhalt gehört nur dir.

Beachte dabei, dass du mit der Hand schreibst und du deinen Stift in der angegebenen Zeit in Bewegung hältst.

Hier nun der versprochene Impuls

Worauf bin ich stolz?

20 Minuten später, lese dir deine aufgeschriebenen Gedanken laut oder leise vor.

Aus Erfahrung weiß ich, dass Du überrascht sein wirst über den Fund deiner verborgenen Schätze.

Ich wünsche dir viel Freude bei deiner Schatzsuche, nun leg los und schreibe.

 

Meine 20 Minuten sind vergangen und ich bin fündig geworden.

Einen in mir liegenden Schatz konnte ich entdecken und heben.

Die Frage nachdem

 Warum

beschäftigt mich nicht mehr, sondern die Frage

Wie

Mit meiner Wie-Frage schenke ich mir die Lösungsmöglichkeit,

mein altes Denkmuster zu

durchbrechen und zu verändern.

Somit stelle ich mir die Frage

Wie

…kann ich die Hektik, Unruhe und Empathielosigkeit meines Gegenübers stehenlassen?

Mit

Humor

denn mein Humor entwaffnet

und wenn meine

Gelassenheit 

gelassen mit der

Gelassenheit

ist, ja dann

was soll ich sagen…

macht die Gelassenheit gelassen.

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

 

 

Ich bin schlaflos… ok nicht in Seattle.

Morgen steht ein wichtiges Gespräch an.

Bin ich gut genug vorbereitet?

Habe ich alle Fakten betrachtet?

Übersehen, habe ich etwas übersehen, vergessen?

Gedankenkarussell

Nervosität steigt in mir auf.

Zack dieses eine Gefühl, welches mir so bekannt vorkommt, meldet sich zu Wort.

Dieses Gefühl, welches mich an meine Schulzeit erinnert.

Prüfungsangst

Mein Film spult sich ab!

Plötzlich bin ich wieder ganz klein, sitze im Klassenzimmer, der Lehrer kommt rein,

die Tasche landet auf dem Pult.

Ich höre eine dumpfe Stimme…

Guten Morgen, na gut vorbereitet?“

Ich höre meine ängstliche Stimme…

„Bin ich gut vorbereitet, habe ich alles gelernt?“  frage ich mich.

„Übersehen, habe ich etwas übersehen, vergessen?“ denke ich.

Es ist mucksmäuschenstill.

Eine Stecknadel würde ich fallen hören, wenn sie fallen würde.

Ich höre ein rascheln, die eine Tasche wird geöffnet, Prüfungsunterlagen werden herausgeholt.

Meine Hände nass, mein Herz rast, mir ist übel, ich zittere, ich möchte hier weg.

Mein Motor… er läuft auf Hochtouren.

Nun liegen die Prüfungsunterlagen vor mir auf meinem Tisch.

Die Fragen aller Fragen.

Die Fragen, die mich beurteilen werden.

Die Fragen, auf die ich mich stundenlang vorbereitet habe.

Bin ich gut genug?

Werde ich alle Fragen so beantworten können, wie die Prüfer es vorgesehen haben?

Ich bin mir meiner nicht sicher.

Ich beginne zu lesen, zu markieren, zu beantworten.

Meinem Wissen lasse ich freien Lauf.

Ich bin mir sicher, dass ich das schaffen werde.

Die Prüfung ist vorbei, erleichtert gebe ich meine Unterlagen ab.

Ich habe ein gutes Gefühl.

Der Austausch mit meinen Freunden folgt.

„Was hast du geschrieben?“

„Welches Ergebnis hast du da?“

Ich werde unsicher.

Ich bin mir meiner nicht mehr sicher.

Es ist nicht leicht ein Kind zu sein!

 

Die Frage

Ist es leicht ein Erwachsener zu sein?  

führt mich zurück zu meinem bevorstehenden Gespräch.

Doch ich lasse die Frage erstmal liegen.

Anstelle dessen

überprüfe ich meine Unterlagen erneut auf ihre Richtigkeit.

Ich schließe meine Mappe und versuche zu schlafen.

 

Meinen Morgen beginne ich mit einer Tasse Kaffee und einer frischen Portion:

Prüfungsmut

Ich werde…

ruhig atmen,

mich zurücklehnen,

meinen Erwartungsdruck mindern,

mir einen positiven Gesprächsverlauf vorstellen,

Das Gespräch ist gut verlaufen.

Ich habe ein gutes Gefühl.

Die Prüfungsangst befindet sich bis zum nächsten mal wieder in meiner Schublade.

„Warum räume ich diese Schublade eigentlich nicht auf?“, schießt es mir durch den Kopf.

„Wie kann ich als Erwachsene aus meiner Prüfungsangst eine Prüfungsfreude machen?“

„Wer oder was kann mir bei der Strukturierung helfen?“

Das PERMA – Modell nach Martin Seligmann fällt mir dazu ein.

P –  positive Emotionen nutzen

E  – Engagement 

R – Relationship/ Beziehungen leben

M – Meaning/Bedeutung, Sinn

A – Accomplishment/Leistung erbringen, Ziele erreichen

Ich nutze meine positiven Emotionen, zeige Engagement, hole mir Unterstützung, erkenne

den Sinn meiner Vorbereitung und habe mein Ziel klar vor Augen.

Die Frage:

Ist es leicht ein Erwachsener zu sein?  

will noch beantwortet werden.

Es ist nicht leicht, ein Kind zu sein, nein!

Es bedeutet, dass man ins Bett gehen, aufstehen, essen,

Zähne und Nase putzen muss,

wenn es den Erwachsenen passt – und

nicht einem selbst.

Es bedeutet, dass man sich von jedem Erwachsenen

klaglos über sein Aussehen, den Gesundheitszustand,

die Kleidung und die Zukunftsaussichten anhören muss.

Ich habe mich oft gefragt, was passieren würde,

wenn man anfinge, die Erwachsenen auf gleiche Weise zu behandeln.

Astrid Lindgren/Revolte der Jugend

 

Was glaube ich, hätte ich als Kind gebraucht um Prüfungsfreude zu spüren?

Geholfen hätte mir eine Lehrperson, vor der ich keine Angst hätte haben müssen.

Positive Glaubenssätze

die mir meine Eltern mit auf meinen Weg gegeben haben, wie z. b

ich schaffe das

ich kann das

wurden durch meine Angst verdrängt.

Kinder brauchen am meisten den Glauben an sich selber.

Wie kann man Kinder stärken?

Negative Glaubenssätze ins Positive verändern z. B:

Ich bin dumm – ich bin clever

Ich schaffe das nicht – ich bin gut vorbereitet 

Mehrmaliges wiederholen der positiven Glaubensätze,

vor der Schule, Prüfungen etc. verfestigen das Gesagte.

Zu den positiven Glaubenssätzen benötigen Kinder auch

Sicherheit 

Vertrauen

in uns und von uns Erwachsenen und Pädagogen.

Stress und Druck muss unbedingt vermieden werden, denn

das lässt den Angstpegel in der Amygdala (Mandelkern)

in unserem Gehirn ansteigen.

Wie kann das gelingen?

Nun ganz einfach, wenn wir Erwachsene unsere Hausaufgaben erledigen,

unsere Schubladen aufräumen,

den Mut haben unsere eigenen Glaubenssätze

zu überprüfen,

zu verändern,

uns und unsere Handlungen im Spiegel betrachten,

hinterfragen, verändern

ja dann und nur dann

werden unsere Kinder uns vertrauen und

Sicherheit bei uns finden können.

Mit den Zutaten

Selbstvertrauen

Sicherheit

Vertrauen 

werden sie sagen…

Es ist leicht ein Kind zu sein!

Später einmal werden sie,

Schlaflos in Seattle als Liebesfilm verstehen

und sagen…

Ja, es ist leicht erwachsen zu sein!

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Tag beginnt.

Ein Apfel begleitet mich.

Ich denke…

Zeitung-Check!

Ich denke…

Handy-Check!

Ich denke…

Email-Check!

Ich denke…

Hemingway wettete einst, dass er mit

6 Wörtern einen Kurzroman erzählen kann.

Ich springe…

denke ich.

Welche Wörter wohl Hemingway verwendete?

Ich denke…

mir fallen sie nicht ein.

Ich denke…

Klarheit

Konzentration

Kreativität

Ich denke…

Kopf-Frei-Raum

Ich werde aktiv.

 

Was soll ich Euch sagen…

for sale

Baby shoes

never worn

 

Hemingway hat die Wette gewonnen…

denke ich.

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

 

 

 

 

Persönlichkeitsentwicklung im Schritttempo.

Persönliches Wachstum ist ein natürlicher Prozess, der anhält.

Als ich anfing mich mit meiner Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen, wurde ich mir meiner

Verhaltensweisen

Glaubenssätze

Werte

meinem Ich bewusst.

Der Weg ist das Ziel (Konfuzius)

Meinen Weg plane ich immer vorausschauend

und genieße Schritt für Schritt.

An einem Zielort angekommen nehme ich mir keine Zeit,

stattdessen werde ich kreativ und plane zügig einen neuen Weg.

 

Warum ist das so?

 

Um diese Frage zu beantworten, stelle ich mir folgende Fragen:

Was fühle ich, wenn ich angekommen bin?

Was empfinde ich, wenn ich unterwegs bin?

Was glaube ich, dass mich mich antreibt?

Was fällt mir ein, wenn ich an Genuß denke?

Was brauche ich um das Ziel genießen zu können?

Warum ist der Weg das Ziel?

 

In vielen Bereichen meines Lebens lebe ich bereits entspannter und stehe flexibel auf meinen Beinen.

Krisen, Probleme sind für mich heute nur noch positive, lösungsorientierte Herausforderungen.

Klingt, großartig nicht wahr?

Ok, ich muss zugeben es hat länger gedauert, als mir lieb war,

doch mein Wachstum hat mich etwas gelehrt,

ich kann mich nicht selber überholen.

Der Prozess der persönlichen Entwicklung ist ein Prozess

im eigenen Tempo und erfolgt Schritt für Schritt.

 

Die Königin der Nacht,

eine Kakteenart, zeigt nur einmal

für wenige Stunden im Jahr

ihre riesigen, wunderschönen Blüten.

Sie nimmt sich ihre Zeit die sie braucht.

Sie genießt ihr Ziel, versprüht ihren

betörenden Vanilleduft.

Die restlichen Tage des Jahres wirkt

die Königin der Nacht

durchschnittlich

gewöhnlich

langweilig

Sie ist sich dann einfach gut genug.

 

Dagegen schmeißt sich der Löwenzahn nur so in die Menge.

Er wächst da, wo ihn der Wind hintreibt.

In Ritzen, auf Feldern, in Felsspalten blüht er und

wird wahrgenommen, bewundert oder verflucht.

Unabhängig davon wächst er an anderer Stelle weiter.

 

Egal ob Königin der Nacht oder Löwenzahn,

nimm dir die Zeit, die du brauchst

genieße

stelle dir Fragen

hinterfrage deine Handlungen

höre dir zu

erlaube dir…

durchschnittlich

gewöhnlich

langweilig

oder einfach nur

gut genug

zu sein, damit du ohne Druck blühen kannst.

 

Was soll ich Euch sagen…

Der Weg ist mein Ziel!

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

Bevor ich Geschichten mit es war einmal beginnen kann, steht zuerst das Entrümpeln an,

denn es schenkt mir

Klarheit

Klarsicht

Horizonterweiterung

Wann mache ich das?

Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst.

Wo stöbere ich?

Im Haus, im Büro, im Garten, das Handy nicht zu vergessen , in meiner Kontaktliste und in mir.

Während ich aussortiere, bemerke ich immer wieder aufs Neue das meine Gedanken, Gefühle und das Erlebte sich neu sortieren.

Ich biete mir somit die Möglichkeit zur

Ordnung für die Seele

Klarheit für den Geist. (Birgit Fazis)

Wie gehe ich vor?

Ganz nachdem Motto 1, 2 oder 3 schaffe ich mir drei Wahlmöglichkeiten,

behalten

loslassen

vielleicht

Vielleicht, wird nachgespürt und dann entscheide ich endgültig

behalten

loslassen

Ich fange an loszulassen und auch hier schaffe ich mir zwei Wahlmöglichkeiten

spenden

wegwerfen

Die meisten Sachen spende ich an eine Organisation in meiner Heimatstadt.

Wegwerfen kommt sehr selten vor, in der Regel verändere ich die Nutzbarkeit.

Die Dinge die ich behalte werden liebevoll neu angeordnet und mit viel Freude

weiterbenutzt bzw. getragen.

Du fragst Dich:

“Wie macht sie das mit den Kontakten?“

Hier stelle ich mir zwei Fragen!

Wie ist der Kontakt entstanden?

Fühle ich mich wohl mit diesem Kontakt?

Obgleich es ein beruflicher oder ein privat, oberflächlicher Kontakt ist…

fühle ich mich nicht wohl, lass ich los.

„Wie ich das mache?“ fragst du dich.

In WhatsApp Gruppen verabschiede ich mich.

Einzelkontakte lösche ich einfach, da vorher sowieso keinerlei Kontakt bestand.

Naja, so einfach ist das nicht, denn das Loslassen der Kontakte ist kein Prozess der Kürze.

Vielmehr ist es ein Prozess der

Selbstreflexion

Perspektivwechsel 

Gespräche

Wenn ich dann mit Dankbarkeit losgelassen habe, tja

was soll ich Euch sagen…

 

„Manchmal ist das Produktivste

was man machen kann – 

einfach loslassen“!

 

Leg los. Lass los.

Herzfröhliche Grüße

Eure Manuela

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbstständigkeit!

Ich lernte selbstständig laufen.

Ich lernte selbstständig reden.

Ich bin selbstständig.

Abneigung!

Ich kann es nicht leiden, wenn man mir ungefragt etwas erklärt.

Ich kann es nicht leiden, wenn man mich bevormundet.

Ich kann annehmen.

Leben!

Ich lebe um zu lernen.

Ich lebe meine Flexibilität.

Ich lebe!

 

Trotz meines Wissens, wie ich am besten funktioniere,

plätschere ich manchmal nur so vor mich hin.

 

Warum?

 

Ich liebe Steine, sobald sie mir auf meinem Weg auffallen, verfalle ich in

ansehen,

aufheben,

fühlen,

weglegen

und/oder

verändern

und

mitnehmen.

Nun, der Herbst naht und ja

ich spüre, dass mein Quellwasser langsamer fließt. 

Herbstputz ist angesagt.

Beim Blick in meinen Brunnen stelle ich mit Freude fest,

dass nur wenige Steine meinen Fluss behindern.

Ansehen,

aufheben,

nachfühlen,

entscheiden,

weglegen.

 

Was soll ich Euch sagen…

Leichtigkeit ist ein Zustand ohne Schwere.

Herzfröhliche Grüße

Eure Manuela

Ich liebe die Sonne!

Die Sonne – mein Energie-Booster.

Ich befinde mich auf einer Sonneninsel und plötzlich taucht ein Schatten auf.

Mal…

tanze ich

im Takt meines Rhythmus mit ihm.

Mal

nutze ich ihn als Leinwand

und manchmal, ja manchmal

betrübt er mich auch.

Weil?

Ja, warum eigentlich?

Ich grübele, denke nach.

Stelle mir Fragen

wieso,

weshalb,

warum?

Wer mich kennt, weiß warum!

Ich höre erst auf, wenn ich die Antwort gefunden habe.

Die Sonne strahlt.

Es ist heiß!

Mir wird heiß!

Ich werde geblendet.

Die Sicht ist verdeckt.

Wo befindet sich meine Antwort?

Wie lautet eigentlich meine Frage?

Ach, woher kommt der Schatten?

Meine Stirn liegt in Falten.

Meine Augen zugekniffen.

Ich stelle

mir, dir, uns

Fragen.

Ich grabe, den Schatten immer noch im Blick.

Ich bin völlig sicher, dass sich hier die Antwort versteckt.

Ich verkrampfe, es ist anstrengend.

„Bin ich Bob der Baumeister?“ Ich schmunzle bei dieser Frage.

Ich höre wie mir jemand zuflüstert

„Du musst locker lassen!“

„Muss ich?“

Nee, muss ich nicht!

Ein Gedanke taucht auf:

„Nun meldet sich auch noch die kleine, trotzige Ela zu Wort.“

„Wieso trotzig?“

Ich will doch locker lassen und

lasse schließlich locker.

Letztendlich sehe ich meine Antwort.

Ich schmunzle.

Ich  lache.

Die Antwort

so simpel,

so  einfach.

Die Antwort befindet sich manchmal direkt vor der Nase.

Ich trage eine Sonnenbrille.

Ich ziehe die Brille ab und

was soll ich Euch sagen?

 

Ein Mensch der über sich selber lachen kann,

hört nicht auf sich zu amüsieren.

Shirley MacLaine

 

Herzfröhliche Grüße

Eure Manuela

 

 

 

 

 

 

„Was machst du eigentlich?“

Kennst Du das, du bekommst eine Frage gestellt und zack taucht ein ungutes Gefühl in Dir auf?

Dein Wohlbefinden erhält einen Kratzer.

So erging es mir, als ich eine Frage gestellt bekommen habe.

„Was machst du eigentlich?“

Ich erstarrte, Stress entstand, ich verhaspelte mich.

Ich bemerkte aufsteigende Unsicherheit.

Warum reagierte ich so?

Auf der Suche nach Antworten

reflektierte ich mich und meine zurückliegenden Handlungen.

Gedanken werden zu Fragen.

„Warum bekomme ich diese Frage gestellt?“

  • „Hätte ich noch mehr Arbeit, Gedanken, Erklärungen in meine Homepage, Werbung, Blog stecken müssen?“

“Warum versteht man mich nicht?“

Auf der Suche nach dem

„WARUM“

habe ich das

„WOZU“ gefunden!

Nachdem ich mir das Warum beantworten konnte,

habe ich mich dem Wozu gewidmet.

Wozu habe ich diese Frage gestellt bekommen?

Na klar, um festzustellen…

nicht Ich stehe im Mittelpunkt, sondern der Zweck einer Frage!

Die Antwort!

„Was machst du eigentlich“?

Ich stehe jedem Menschen der eine Antwort sucht als Prozessbegleiterin auf dem Weg zu seiner Lösung zur Verfügung.

Welche Zielgruppe hast du?

Meine Zielgruppe sind Menschen, egal ob jung oder alt.

Was bietest du?

Ich biete Hilfe zur Selbsthilfe und bin in einem strukturierten Gespräch der rote Faden.

Warum tust du das?

Was soll ich Euch sagen?

Ich liebe die Schatzsuche!

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Leben ist zu kurz, um den Bauch einzuziehen!

Das Leben ist zu kurz, um den Bauch einzuziehen!

Das Leben ist zu kurz, um den Bauch…

„In der Wiederholung liegt die Vertiefung“ habe ich als Kind gelernt.

Das Leben ist zu kurz, um…

Lasst uns mal das Wort

Wiederholung

zerpflücken.

Was wird uns wohl auffallen?

Wiederholung

Wieder, wieder…wieder … hol (ung)…hol (ung)…hol (ung)

Das Leben ist zu kurz, um den Bauch einzuziehen.

Was holst du dir wieder?

Ich glaube, dass das Leben zu kurz ist, um den Bauch einzuziehen.

Ich glaube, dass das Leben zu kurz ist, um …

Ich glaube, dass das Leben kurz ist.

Zack, der Satz sitzt.

So werden Glaubenssätze gefestigt.

Was bedeutet Glaubenssatz?

Glaubenssätze sind selbst erfüllende Prophezeiungen,

tief verankerte Überzeugungen eines Menschen.

Worum geht es dabei?

Um dein Selbstbild.

Glaubenssätze können große Auswirkungen auf die Wahrnehmung und Realität haben.

Sie bestimmen maßgeblich das Denken und Handeln.

Wie schön wäre es, wenn es ausschließlich positive Glaubenssätze geben würden.

Es gibt Hoffnung und ein Trainingsprogramm, um die leidigen Sätze loszuwerden.

Positive Verwandlung ist das

Zaubermittel

des Programms!

So einfach ist das?

Na klar, du benötigst lediglich…

Kritikfähigkeit

Willenskraft

Selbstdisziplin

Geduld

Die Veränderung der Glaubenssätze ist eine Herausforderung in der Persönlichkeitsentwicklung,

da negative Glaubenssätze in der frühen Kindheit geprägt werden und über Jahre tief verfestigt sind.

Was brauchen wir damit es eine Veränderung geben kann?

Erkennen

Wahrnehmen

Wiederholung

Bei passender Gelegenheit bringt sich ein negativer Glaubenssatz sehr gerne in Erinnerung und darin liegt unsere Chance zum Trainingserfolg.

Notiere den Satz

Werde dir deinem Glauben hinter dem Satz bewusst

Verändere den Satz in positiver Form

und wiederhole ihn so oft bis er sitzt

 

Was soll ich euch sagen:

„Das Leben ist zu schön, um den Bauch einzuziehen„

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

 

„Wut tut gut!“

Nein in der Wut verliert man nicht seine

Intelligenz!

Manchmal muss die Wut einfach raus, bevor sie einen zerfrisst.

Ich rede nicht von aggressiver, körperlicher Wut.

Ich rede von der Wut die

ausgesprochen

wird.

Wut habe ich schon häufiger geäußert, reflektiert und meinen Anteil gefunden.

Meine Art der Reflektion hat mich in meiner Persönlichkeit wachsen lassen, doch etwas blieb…

mein schlechtes Gewissen! Warum?

Diese Frage stellte ich mir nicht.

Ich handelte, indem ich mich entschuldigte.

Ich hatte meinen Seelenfrieden, dachte ich zumindest bis vor

einigen Tagen…

da nahm aus heiterem Himmel meine Wut sehr viel Raum ein.

Ich hatte die Wahl zwischen Krieg und Frieden und entschied mich für den

Frieden…

meinen Seelenfrieden.

Ich gab meiner Wut den Raum und die Zeit, die sie benötigte.

Sie war laut, sie war rebellisch, sie war ehrlich und sie war authentisch.

Einige Zeit später…

Ich höre Stille in mir!

Ich fühle Frieden in mir!

Wie kann das sein?

„Krieg im Außen, Frieden im Inneren?“

Mir wird ein Glaubenssatz aus meiner Kindheit bewusst:

„Geben ist seliger

denn Nehmen!“

Dieser Satz, er hat den Krieg in mir entfacht.

Der Grund meines Wutausbruchs lag im Nicht Nehmen dürfen.

 

Ich erinnere mich, dass ich als Kind schlussfolgerte:

„Nur wenn ich gebe, werde ich angenommen!“

Wow, was für eine Aussage und was für ein Blödsinn.

Bewusst habe ich diesen Glaubenssatz nicht gelebt.

Er war tief vergraben.

Er hat mein Handeln und Denken geschickt gelenkt.

Heute verstehe ich warum ich so oder so gehandelt, gefühlt und gedacht habe.

Ich liebe das Geben!

Und das

Nehmen?

Ein neuer Glaubenssatz wird mich ab sofort begleiten:

„Geben und Nehmen ergänzen sich wunderbar

und ich erlaube mir das Nehmen !“

Ihr fragt Euch, ob ich mich entschuldigen werde?

Nein,

dass mache ich nicht!

Warum?

Ganz einfach, weil ich nichts Falsches getan habe.

 

Was soll ich euch sagen…

Wut tut gut!

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute ist so ein Tag, an dem ich mir eigentlich vorgenommen habe eine Ausstellung zu besuchen…

Heute ist so ein Tag, an dem eigentlich die Sonne scheint…

Heute ist eigentlich so ein Tag…

anstelle dessen sitze ich am PC, mein Schreibtisch voll und ich finde keinen Anfang.

Ich schaue mir meine Mails an, lese Bewerbungen.

Es ploppt eine Mail auf:

Lebe dein Leben! Letzte Chance? Hast du etwas verpasst…?

Zufall?

Es fällt zu was fällig ist!

Das Wort Glücksverkatert fällt mir ein, gelesen bei Julia Engelmann.

Ich lese in Ihrem Buch: Keine Ahnung, ob das richtig ist (unbez.Werbung)

Zitat:

“ Nach dem Sturm ist alles leiser,

und ich glaub, ich fühl mich einsam,

ich lese weiter:

Heut ist so ein Tag, wo ich ans Meer will,

denn da bin ich ziemlich gerne.

Das heißt nicht, dass ich mich leer fühl –

nur halt irgendwie halb voll.

Und jedes Danach ist wie´ne Wohnung nach einer Party,

wie der Morgen nach dem Abend –

irgendwie halt Moll.

Zitat Ende

 

Moll? Mein Wissen weist Lücken auf.

Es gibt drei Molltonleiter lerne ich gerade:

natürlich

harmonisch

melodisch

Genauso ist es doch mit meinem…

Heute ist eigentlich so ein Tag, an dem ich

natürlich  harmonisch  melodisch

mit mir umgehen möchte.

Ja!

Ich möchte und werde…

natürlich die Ausstellung besuchen.

die Sonne harmonisch auf mich scheinen lassen

melodisch durch meinen Tag tanzen.

Heute ist mein Tag – Sunshine Reggae!

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

Ich bin eine Sachensucherin und entdecke immer wieder aufs Neue wunderschöne Sachen.

Doch bevor ich das konnte,  musste ich erstmal vom 5-Meter-Turm springen.

Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun

Mein erster Sprung…

Sommer, Sonne, Hitze, Ferien, Freiheit, Lachen…

meine Clique und ich im Freibad.

Alle springen nacheinander vom 5 Meter Turm, nur ich nicht.

Ich höre ihre Stimmen:

 

„Komm doch

Mach mit

Das macht so viel Spaß

Trau Dich“

 

Ich lasse mich überreden!

Mit zittrigen Beinen berühre ich zögerlich die erste Stufe der Leiter, doch ich ziehe meinen Fuß wieder zurück.

Angst durchströmt meinen Körper

Hinter mir bildet sich eine Schlange! „Soll ich weggehen und ein Feigling sein?“, frage ich mich.

Meine Gedanken kreisen wild durcheinander, dazwischen mischt sich meine Angst auch noch ein.

Ich höre meine Eltern, die mir zuflüstern:

„Wer sich in Gefahr begibt, kommt…“ 

Meine Angst kämpft gegen meine

Neugierde

„Wie wird es da oben sein? Was werde ich sehen? Ob Bernd wohl meinen Sprung sehen wird?“

Meine Fragen wollen beantwortet werden, meine Neugierde siegt.

Ich betrete todesmutig die erste Stufe der weißen Leiter.

„Der Lack blättert ab“, denke ich. Rost spüre ich an meiner Handinnenseite.

Stufe für Stufe gehe ich weiter.

Anfänglich zähle ich jede einzelne Stufe.

Ich gehe weiter, das Zählen vergesse ich.

Oben angekommen – meine Augen weit aufgerissen, mein Mund trocken  – „BOAH ist das hoch“.

Am hinteren Ende des Sprungbrettes bleibe ich stehen, meine Hände umklammern fest das Geländer.

Ich gehe ein wenig in die Knie, in der Hoffnung, dass es nicht mehr so hoch ist.

Meine Fragen wollen beantwortet werden, also setzen sich meine nackten Füße in Bewegung.

Ich traue mich

Vorsichtig gehe ich Schritt für Schritt weiter nach vorne, mein Blick geradeaus gerichtet.

„Schaue nicht runter“

schreien meine Freunde, aber wie das so ist es mit dem Wörtchen

nicht 

das hören die Kinder nicht.

Ich schaue runter, mir ist schlecht!

Mein rechter Daumen und mein Zeigefinder halten meine Nase zu

und

JA

ich springe todesmutig ins kalte Wasser.

Das Wasser fängt mich auf, tief tauche ich ein, umhüllt von Wassermengen befindet sich mein Kopf auch schon wieder

an der Oberfläche.

Ich schwimme glücklich zum Rand und klettere zügig heraus. Eilig laufe ich zum Turm,

dieses Gefühl möchte ich wieder erleben.

Von nun an springe ich mehrmals hintereinander ins Wasser,

welches von mal zu mal wärmer wird.

 

Durch meinen Sprung ins kalte Wasser hat sich etwas, habe ich mich verändert.

Heraklit sagte einst:

„Wer in denselben Fluss steigt, dem fließt anderes und wieder anderes Wasser zu.

Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben,

wir sind es und wir sind es nicht.“

Auch wenn wir tagtäglich unseren Kreisverkehr zur gleichen Zeit, mit derselben Musik,

den gleichen Begegnungen befahren – erfahren wir Veränderungen – denn

Leben heißt Veränderung!

Was soll ich Euch sagen…

Panta rhei (alles fließt).

 

Herzfröhliche Grüße 

Manuela

 

Als junges Mädchen sitze ich verträumt an meinem Schreibtisch.

Über die große Liebe schreibe ich und über die ganzen Dinge die mich

als 16 jähriges Mädchen beschäftigen.  Niemand bekommt meine Werke zu lesen.

Jedes meiner geschriebenen Wörter liebe ich und doch zerreiße ich sie. Warum?

 

Der Glaube an mein Talent fehlte

 

Mittlerweile 52 Jahre jung, bestärkt mich meine Freundin mit Ihren Worten

Deine Worte sind emotional, berührend, authentisch, ehrlich – schreib einfach.“

Sie glaubt an mich und schenkt mir meinen fehlenden Glauben.

Nun was soll ich Euch sagen, ich schreibe.

Selbstkritisch, euphorisch, zweifelnd, ehrlich – egal ich schreibe.

Zur Veröffentlichung fehlt mir zu diesem Zeitpunkt noch der Mut!

 

Wie der Zufall es will oder doch nicht der Zufall – denn es fällt bekanntlich zu was fällig ist,

bekommt das Thema auch während der Ausbildung Raum.

Schreibe zu folgender Überschrift einen Text, lautet die Aufgabe:

Ich lege los, mein Stift gleitet nur so über mein rosafarbenes Papier.

Ich bin ganz bei mir, in mir, mit mir.

20 Minuten später, Sabines Stimme weckt mich und ohne zu zögern lese ich meine Zeilen vor.

Mut brauche ich nicht mehr.

 

Der Glauben an mein Talent ist nun fest in mir verankert  

 

Ich lese, hebe kurzweilig meinen Kopf, nehme Sabines Gesicht auf dem Bildschirm wahr.

Das Gesicht der authentischen, leichtfüßigen Schriftstellerin – Bestsellerliste!

 

Ich höre Ihre Stille, ich höre meine Stimme

 

Der zersplitterte Spiegel

Der Blick in den zersplitterten Spiegel

Viele Abgrenzungen zu erkennen

Was ich alles erlebt habe

Mein Blick ist klar

Ich sehe die unterschiedlichen Lebensbereiche,

die ich in einem ganzen Spiegel nicht erkennen konnte

 

Zersplittert – Splitter – Glitzer – Funkeln

 

Im Spiegel erkenne ich die Schönheit eines Menschen

Wer sagt, dass ein zersplitterter Spiegel nicht schön sein kann

Die Lebenserfahrungen, die Abgrenzungen

Die glücklichen, die fröhlichen Lebenslinien

 

Ein zersplitterter Spiegel ist wie das Gesicht eines reifen Menschen

Mit einem faltenfreien Gesicht kommen wir auf diese Welt

Im Alter sieht man Falten, Lebenslinien, Abgrenzungen

 

Der Spiegel

Das Spiegelbild des Menschen

Zersplittert ist schön

Etwas Neues, etwas Veränderbares kann entstehen

 

Der zersplitterte Spiegel

Der Splitter im Spiegel

Der Glitzer im Spiegel

Der weise Spiegel

Der Spiegel der Weisheit

 

Der ganze Spiegel

Der glatte Spiegel

Der reine Spiegel

Der junge Spiegel

Der Spiegel der Jugend

 

Der ganze, zersplitterte Spiegel

Der junge, weise Spiegel

Der ganze Spiegel

Der zersplitterte Spiegel

Der schöne, junge, ganze Spiegel

Der schöne, zersplitterte, weise Spiegel

Der Spiegel

 

Am Ende angekommen – ich höre mein klopfendes, fragendes Herz – Wie hat

20 Zuhörerinnen meine Art zu schreiben gefallen?

Erleichterung durchzieht meinen Körper, ein Lächeln formt meinen Mund, meine

Augen in Lachfalten gelegt, höre ich Lob und Bewunderung

Ich platze vor Stolz und wurde bestätigt ich kann mit meiner Art zu schreiben…

 

 Berühren ohne zu berühren        

 

Welche Schreibform ich verwendet habe, erklärt Sabine mir.

Was soll ich Euch sagen, die Erklärung kann ich nicht wiedergeben.

Es ist auch egal, denn meine Art zu schreiben spiegelt mich wieder.

Meine Inspiration, mein Gefühl, mein Ich – Glitzerfunkeln halt.

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela 

 

 

 

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