Albert Schweitzer sagte einst…

Du darfst am Guten in der Welt mitarbeiten

und weiter war er der Überzeugung, dass man

die Macht des Einzelnen nicht unterschätzen darf.

Ich höre die Vögel zwitschern, rieche den Frühling, die Sonne verteilt Ihre Wärme.

Wenn ich die Worte

Die Macht des Einzelnen

lese, denke ich unwillkürlich an ein Gegenüber, an jemand anderes, der seine Macht missbraucht.

Macht

an diesem Wort bleibe ich hängen und möchte mehr darüber erfahren.

Schauen wir es uns gemeinsam an.

Welche Wörter können mit den Buchstaben M- A- C- H- T  gebildet werden?

mach- tach- cham- tcham- Amt- tam- mat- acht

  • mach    – machen
  • Tach     – Begrüßung
  • Cham   – Kreisstadt in der Oberpfalz in Ostbayern
  • Tcham – Familienname
  • Amt      – Behörde
  • tam       – Lateinübersetzung dass nicht, (so) etc.
  • mat       – virtueller Wanderpokal oder einfach eine Abkürzung für diverse Dinge
  • acht      – Zahl

 

Welche Bedeutung hat das Wort M-A-C-H-T?

Im Plural steht es z.B für einflussreiche Staaten (Mächte) etc.

Im Singular steht es für Herrschaft, Gewalt, Kraft.

Im Alltag steht es für Kontrolle und

assoziiert eher eine negative Bedeutung.

Ursprünglich stammt das Wort vom gleichbedeutenden maht ab und ist mit dem englischen Wort might verwandt.

Dieses ist wiederum mit den deutschen Wörtern mögen, können etc. verwandt.

 

Zurück zu Albert Schweitzer und seiner These

Die Macht des Einzelnen darf nicht unterschätzt werden

ich ergänze,

dass der Schatz einer Gemeinschaft noch kraftvoller ist.

Was uns diese verrückte Zeit, ob Corona oder dieser unsinnige Krieg, zeigt…

Gemeinsam ist keiner einsam

Gelebte Solidarität ist der Schlüssel zu einem wertschätzenden, wertvollen Zusammenleben.

Das Wort Macht hat für mich an Macht verloren.

Warum?

Nimm eine Spaghetti und zerbrich sie – nun nimm alle Spaghetti und versuche das Gleiche noch einmal.

 

Nun, was soll ich dir sagen…

 

Du kannst am Guten in der Welt mitarbeiten…

und das mit Leichtigkeit, wenn Du es möchtest.

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

Quelle: Das Magazin für Achtsamkeit Moment by Moment, www.wissen.de

 

 

 

 

 

 

 

Gelassen in die Denkfalle

Du kennst das sicherlich,

du rufst jemanden an,

rechnest nicht mit der Person,

die dich begrüßt

und dann das…

die Stimme forsch, schnell, laut

du fühlst dich überrannt

So ist es mir vor einigen Tagen ergangen und in dieser Situation

habe ich mich von der Stimmung anstecken lassen.

Gefühle entstehen durch Gedanken

Schnell sortierte ich mich und das Gespräch nahm einen veränderten Lauf.

Das Gespräch beendet, fallen mir wichtige Details ein, die ich nicht gesagt habe.

Ich schreibe eine Mail.

„Ärgerlich“, denke ich und stelle mir folgende Fragen

Warum hat mich so viel Energie, am frühen Morgen, überfordert?

Warum habe ich mich von der Hektik anstecken lassen?

Ich denke weiter:

„Wie kann ich in Zukunft gelassen reagieren?“

„Will ich gelassen reagieren?“

„Warum will ich gelassen reagieren?“

„Wie habe ich gewirkt“?

Diese Frage kann mir ein Gegenüber beantworten.

„Was glaube ich, wie ich gewirkt habe“?

Dies ist eine Frage, die ich mir beantworten möchte.

Ernst genommen werden, fällt mir dazu ein.

Will ich ernst genommen werden?

Was denke ich, warum ich ernst genommen werden will?

Warum muss ich ernst genommen werden?

„Warum nicht fröhlich“?

Welches Thema versteckt sich hinter meinem Thema, welches mich vordergründig beschäftigt?

Was ist der Grund, warum ich gelassen reagieren möchte?

Warum denke ich, dass ich nicht gelassen reagiert habe?

Durch meine Antworten wird mein verstecktes Thema sichtbar.

Gelassenheit ist ein Trend – kommt mir in den Sinn!

Zurzeit wird viel über Achtsamkeit, Minimalismus, Gelassenheit gesprochen

und darüber das man erfolgreich sein muss, obwohl doch bekanntlich daraus der Stress entsteht.

Das Ziel erreicht, das Hamsterrad wird in Bewegung gehalten.

Plötzlich fängt es an zu ruckeln.

Stress nimmt viel Raum ein – dem wird mit Achtsamkeit, Gelassenheit entgegengesteuert.

Stopp

plötzlich bemerke ich, ich befinde mich in einer, meiner…

 

 Denkfalle

 

„Unbewusstes bewusst machen“! denke ich

 

Habe ich doch einen

lösungsorientierten

prallgefüllten

Toolkoffer

der mir die Möglichkeit schenkt aus meiner Denkfalle zu entkommen.

Ich greife hinein und wende das Tool

Schreiben mit der Hand 

an.

20 min lang schreibe ich mit der Hand alles auf, was mir zu meiner Frage in den Sinn kommt.

Was treibt mich an?

Ich gehe somit auf meine Schatzsuche.

 

Hast du Lust dir ein Geschenk zu machen?

Wenn nicht, überspringe diesen Abschnitt einfach.

Los geht´s…

nimm dir einen Block Papier, einen Stift, suche dir einen ruhigen, gemütlichen Platz.

Fällt dir ein Thema ein welches dich zurzeit beschäftigt, wenn nicht schenke ich dir unten

einen Impuls.

Nun stelle dir einen Timer auf 20 min.

Schreibe in dieser Zeit alles auf, was dir zu dem gewählten Thema einfällt.

Nicht nachdenken, den Stift einfach über das Papier gleiten lassen.

Halte ihn einfach 20min in der Bewegung

solltest du stocken, nachdenken,

notiere die aufkommenden Gedanken ebenso

z. B wieso stocke ich, mir fällt gerade nichts ein…

alles was du denkst, schreib auf.

Vertraue dir…

du wirst nur das schreiben, was in dir verborgen liegt.

Der Inhalt gehört nur dir.

Beachte dabei, dass du mit der Hand schreibst und du deinen Stift in der angegebenen Zeit in Bewegung hältst.

Hier nun der versprochene Impuls

Worauf bin ich stolz?

20 Minuten später, lese dir deine aufgeschriebenen Gedanken laut oder leise vor.

Aus Erfahrung weiß ich, dass Du überrascht sein wirst über den Fund deiner verborgenen Schätze.

Ich wünsche dir viel Freude bei deiner Schatzsuche, nun leg los und schreibe.

 

Meine 20 Minuten sind vergangen und ich bin fündig geworden.

Einen in mir liegenden Schatz konnte ich entdecken und heben.

Die Frage nachdem

 Warum

beschäftigt mich nicht mehr, sondern die Frage

Wie

Mit meiner Wie-Frage schenke ich mir die Lösungsmöglichkeit,

mein altes Denkmuster zu

durchbrechen und zu verändern.

Somit stelle ich mir die Frage

Wie

…kann ich die Hektik, Unruhe und Empathielosigkeit meines Gegenübers stehenlassen?

Mit

Humor

denn mein Humor entwaffnet

und wenn meine

Gelassenheit 

gelassen mit der

Gelassenheit

ist, ja dann

was soll ich sagen…

macht die Gelassenheit gelassen.

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

 

 

Mein Tag beginnt.

Ein Apfel begleitet mich.

Ich denke…

Zeitung-Check!

Ich denke…

Handy-Check!

Ich denke…

Email-Check!

Ich denke…

Hemingway wettete einst, dass er mit

6 Wörtern einen Kurzroman erzählen kann.

Ich springe…

denke ich.

Welche Wörter wohl Hemingway verwendete?

Ich denke…

mir fallen sie nicht ein.

Ich denke…

Klarheit

Konzentration

Kreativität

Ich denke…

Kopf-Frei-Raum

Ich werde aktiv.

 

Was soll ich Euch sagen…

for sale

Baby shoes

never worn

 

Hemingway hat die Wette gewonnen…

denke ich.

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

 

 

 

 

„Was machst du eigentlich?“

Kennst Du das, du bekommst eine Frage gestellt und zack taucht ein ungutes Gefühl in Dir auf?

Dein Wohlbefinden erhält einen Kratzer.

So erging es mir, als ich eine Frage gestellt bekommen habe.

„Was machst du eigentlich?“

Ich erstarrte, Stress entstand, ich verhaspelte mich.

Ich bemerkte aufsteigende Unsicherheit.

Warum reagierte ich so?

Auf der Suche nach Antworten

reflektierte ich mich und meine zurückliegenden Handlungen.

Gedanken werden zu Fragen.

„Warum bekomme ich diese Frage gestellt?“

  • „Hätte ich noch mehr Arbeit, Gedanken, Erklärungen in meine Homepage, Werbung, Blog stecken müssen?“

“Warum versteht man mich nicht?“

Auf der Suche nach dem

„WARUM“

habe ich das

„WOZU“ gefunden!

Nachdem ich mir das Warum beantworten konnte,

habe ich mich dem Wozu gewidmet.

Wozu habe ich diese Frage gestellt bekommen?

Na klar, um festzustellen…

nicht Ich stehe im Mittelpunkt, sondern der Zweck einer Frage!

Die Antwort!

„Was machst du eigentlich“?

Ich stehe jedem Menschen der eine Antwort sucht als Prozessbegleiterin auf dem Weg zu seiner Lösung zur Verfügung.

Welche Zielgruppe hast du?

Meine Zielgruppe sind Menschen, egal ob jung oder alt.

Was bietest du?

Ich biete Hilfe zur Selbsthilfe und bin in einem strukturierten Gespräch der rote Faden.

Warum tust du das?

Was soll ich Euch sagen?

Ich liebe die Schatzsuche!

Herzfröhliche Grüße

Manuela

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wut tut gut!“

Nein in der Wut verliert man nicht seine

Intelligenz!

Manchmal muss die Wut einfach raus, bevor sie einen zerfrisst.

Ich rede nicht von aggressiver, körperlicher Wut.

Ich rede von der Wut die

ausgesprochen

wird.

Wut habe ich schon häufiger geäußert, reflektiert und meinen Anteil gefunden.

Meine Art der Reflektion hat mich in meiner Persönlichkeit wachsen lassen, doch etwas blieb…

mein schlechtes Gewissen! Warum?

Diese Frage stellte ich mir nicht.

Ich handelte, indem ich mich entschuldigte.

Ich hatte meinen Seelenfrieden, dachte ich zumindest bis vor

einigen Tagen…

da nahm aus heiterem Himmel meine Wut sehr viel Raum ein.

Ich hatte die Wahl zwischen Krieg und Frieden und entschied mich für den

Frieden…

meinen Seelenfrieden.

Ich gab meiner Wut den Raum und die Zeit, die sie benötigte.

Sie war laut, sie war rebellisch, sie war ehrlich und sie war authentisch.

Einige Zeit später…

Ich höre Stille in mir!

Ich fühle Frieden in mir!

Wie kann das sein?

„Krieg im Außen, Frieden im Inneren?“

Mir wird ein Glaubenssatz aus meiner Kindheit bewusst:

„Geben ist seliger

denn Nehmen!“

Dieser Satz, er hat den Krieg in mir entfacht.

Der Grund meines Wutausbruchs lag im Nicht Nehmen dürfen.

 

Ich erinnere mich, dass ich als Kind schlussfolgerte:

„Nur wenn ich gebe, werde ich angenommen!“

Wow, was für eine Aussage und was für ein Blödsinn.

Bewusst habe ich diesen Glaubenssatz nicht gelebt.

Er war tief vergraben.

Er hat mein Handeln und Denken geschickt gelenkt.

Heute verstehe ich warum ich so oder so gehandelt, gefühlt und gedacht habe.

Ich liebe das Geben!

Und das

Nehmen?

Ein neuer Glaubenssatz wird mich ab sofort begleiten:

„Geben und Nehmen ergänzen sich wunderbar

und ich erlaube mir das Nehmen !“

Ihr fragt Euch, ob ich mich entschuldigen werde?

Nein,

dass mache ich nicht!

Warum?

Ganz einfach, weil ich nichts Falsches getan habe.

 

Was soll ich euch sagen…

Wut tut gut!

 

Herzfröhliche Grüße

Manuela